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Aktuelle News:

Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Team ist jetzt auch bei Facebook


 


mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Team wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Termine 2012 Presse 2011

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

die Saison 2011 liegt hinter uns. Wir sind zurück vom Neckar und haben das Training unter Rennbedingungen eifrig genutzt. Verschiedene Einstellungen und die damit verbundenen aufgezeichneten Telemetriedaten bilden nun die Grundlage für die neue Saison. So ganz nebenbei konnten wir uns auch noch auf den 7. Platz in der Gesamtwertung der Meisterschaft nach vorne schieben. Klar, dass wir damit nicht zufrieden sein können, aber mehr war in diesem Jahr nicht möglich. Der heftige Überschlag zu Beginn des Jahres und die daraus resultierenden technischen Probleme, kosteten uns zu viele wertvolle Punkte, die wir nicht mehr aufholen konnten. Doch wie heißt es so schön: „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ und so sind wir schon mittendrin in der Saisonvorbereitung 2012. Die eine oder andere Idee kann nicht bis zum Frühjahr warten und so werden wir im Oktober nochmal aufs Wasser gehen – Sie sehen, wir meinen es ernst! 2012 wollen wir zurück an die Spitze, da wo das B-Racing German Powerboat Team hingehört. Übrigens: am letzten Aprilwochenende 2012 startet der 1.WM – Lauf auf dem Halbendorfer See bei Weißwasser.

An dieser Stelle schon mal ein dickes Dankeschön an Sie liebe Sponsoren, Freunde und Fans, die uns trotz sportlicher Rückschläge immer die Treue gehalten haben und an uns glauben. Ohne Sie wäre es nicht möglich, diesen Sport zu betreiben und es macht uns stolz, Sie mit im Boot zu haben.

Vielen Dank und auf ein Neues in 2012!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

auch beim Heimatrennen in Berlin – Grünau nicht’s Neues. Der Platz im Mittelfeld scheint dieses Jahr für uns das Maß aller Dinge. Beim letzten WM–Lauf 2011 gab es einen neuen Starterrekord. 19 Piloten aus 6 Nationen wollten die historische Regattastrecke zu Ihrem Saisonhighlight machen. Der anspruchsvolle Kurs mit einer Schikane forderte den Piloten alles ab und so manch ein Favorit kam damit überhaupt nicht zurecht.

Hinzu kam auch noch eine hoffnungslos überforderte Rennleitung, deren fehlerhafte Entscheidungen ebenso Einfluss auf das Rennen nahmen, wie ein viel zu kleiner Startsteg. Wenn man bedenkt, dass es noch locker 10 Starter mehr hätten sein können, muss man sich in Hinblick auf die neue Saison ernsthaft fragen, ob Organisation und Rennleitung noch zeitgemäß sind.

Erfreulich für uns war der große Besucheransturm in unserem Boxenzelt. Verschiedene Medienvertreter, Sponsoren und Fans zeigten großes Interesse an unserem professionellen Auftreten und erhielten die Möglichkeit, unseren Sport hautnah zu erleben.

Wir schließen die WM – Serie 2011 mit einem 8 Platz ab und dem einzigen freudigen Fakt, bester Deutscher zu sein. Natürlich können wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein und haben beschlossen, die Saison vorzeitig zu beenden. Wir richten all unsere Aktivitäten jetzt schon auf die Saison 2012 aus und werden das Rennen in Lauffen am Neckar als einen Test unter Rennbedingungen ansehen. Bis dahin wird es noch einmal verschiedene Propellermodifikationen geben, die wir dann dort probieren werden.


WM Endstand nach 3 Rennen

Bis dahin verbleibe wir

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück aus Schweden und das früher als erwartet, denn außer Spesen – nichts gewesen. In dieser Saison bleibt uns aber auch nichts erspart! Gut vorbereitet und motiviert sind wir als eines der ersten Teams am Freitag in Karlskrona angekommen. Die Sonne schien, aber der Wind war so böig, dass das Wasser im Hafenbecken einem groben Acker glich. Ein etwas mulmiges Gefühl machte sich breit und die ersten Internetvorhersagen für den nächsten Tag wurden abgerufen. Sonnig, warm und Sturmböen – und so kam es auch. Bis zu 70 cm hohe Wellen waren das Ergebnis. Dennoch wurde das freie Training gestartet und nach 3 Runden schon wieder unterbrochen. Ein schwedischer Pilot überschlug sich und sorgte für die ersten Sorgen falten bei der Rennleitung. Uwe probierte sich wacker, obwohl sein Radiomen nur noch Warnhinweise geben konnte und zum Abbruch drängte. Nach gut 15 Runden gaben wir als eines der letzten Teams auf. Uwe‘s Fazit und das der anderen: „ Unfahrbar“! Die Schläge waren so heftig, dass Uwe mehrfach hart mit dem Helm gegen die Cockpitwand knallte und diesen leicht beschädigte. Die Auswertung der Telemetriedaten zeigte jedoch, dass wir eine super Einstellung gewählt hatten und absolut konkurrenzfähig waren. Doch die Sicherheit muss in solchen Momenten Vorrang haben. Nach zwei Meetings wurde die Veranstaltung letztlich abgesagt, denn der Wind nahm noch zu.

Der WM-Lauf soll nun Anfang September im dänischen Aalborg nachgeholt werden, was uns nicht eingeplante Zusatzkosten beschert. Bis dahin haben wir noch ein Trainingswochenende in Polen und unseren Heim- Grand Prix in Berlin auf dem Terminplan.

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

ein durchwachsenes Wochenende auf der Talsperre Kriebstein liegt hinter uns. Bei schönem Sommerwetter und idealen Rennbedingungen blieb uns wieder nur die Erkenntnis, einen Platz im Mittelfeld gepachtet zu haben. Den ersten Lauf am Sonnabend mussten wir gleich als Nullnummer abhaken. Durch die tagelangen Regenfälle war sehr viel Dreck im Wasser, was dazu führte, dass unser Thermostat verstopfte und der Motor nur im Notlauf fuhr. So mussten wir das Boot nach 6 gefahrenen Runden abstellen. Nach erfolgreicher Reparatur und einer anderen Motoreinstellung meldeten wir uns für ein freies Training am Sonntagmorgen an. Wir waren wirklich schnell, was uns auch die Konkurrenten bestätigte – aber eben nur, bei glatten Wasser, wenn wir allein unterwegs sind. Da wir nun im zweiten Lauf vom letzten Platz aus starten mussten, kamen wir in den beiden folgenden Rennläufen nur auf Platz 7.

Wir haben die Telemetriedaten ausgewertet und sind jetzt schon wieder auf dem Weg nach Schweden, wo der dritte WM-Lauf stattfindet. Na mal sehen, vielleicht klappt es ja international besser – drückt uns die Daumen!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück von unserem größten Abenteuer. 2.922 km durch Polen, Litauen und Lettland bis Aluksne, die letzte lettische Stadt vor den Grenzen nach Estland und Russland. Mit uns haben noch weitere 12 Boote den Weg auf sich genommen, um auf einem fantastischen See, den 2. WM-Lauf zu bestreiten. Knapp 35 Grad und gnadenloser Sonnenschein, machten die äußeren Bedingungen perfekt. Mit Platz 5 nach einem Einzelzeitfahren waren wir recht zufrieden, obwohl das Wasser „klebte“, wie der Pilot sagt. Im ersten Lauf haben wir uns dann mit einem 4. Platz in die Ergebnislisten eintragen können, gefolgt von einem 7. Platz. In Lauf 3 kam wieder ein 7. Platz heraus und im 4. Lauf ein 8., der dann gestrichen wurde, da nur die besten 3 Läufe in die Wertung kommen. Am Ende reichte es nur zu einem enttäuschenden 8. Gesamtrang. Wir konnten in jedem Lauf im ersten Drittel, mit der Spitze mithalten, bis es dann zu einem Leistungseinbruch kam. Warum das so ist, werden wir jetzt in diversen Trainingseinheiten herauszufinden haben.

Es gibt aber auch positives zu berichten. Da auch die Konkurrenz patzte, haben wir, mit dem Punktgleichen 4. Platz „nur“ noch 3 Punkte Rückstand auf Platz 3. So ist es im Rennsport, denn abgerechnet wird zum Schluss. Der Ansturm von neuen Piloten, auf unsere Klasse, setzte sich auch in Lettland unvermindert fort. Momentan ist damit zu rechnen, dass zum WM – Finale, auf unserer Hausstrecke in Berlin – Grünau, am letzten Augustwochenende über 20 Boote an den Start gehen werden.

Vorher kommt es aber noch bei dem Lauf zur deutschen Meisterschaft auf der Talsperre Kriebstein und beim WM-Lauf im schwedischen Karlskrona zum Kräftemessen, dort können wir uns unter Rennbedingungen, auf die WM – Entscheidungen in Berlin vorbereiten.

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Die EM in Znin / Polen liegt hinter uns und hat uns gezeigt, dass wir bei einer Freiluftveranstaltung vielen Dingen gegenüber machtlos sind. Der größte Gegner unserer Sportart, der Wind, hatte eindeutig die Regie übernommen. Dazu noch eine unflexible, träge und überforderte Organisation, machten das Wochenende zu einer Nerven und Geduldsprobe. Nach ganz gutem Training am Samstag, war für 17:00 Uhr unser 1. Lauf angesetzt. Das dies so nicht funktionierte war uns schon recht früh klar. Das man uns und die anderen 16 Piloten nach den Trainings 6 Stunden! warten ließ, nur um den VIP’s gerecht zu werden, sorgte für reichlich Unmut. Zumal die Witterungsbedingungen in der Wartezeit vielleicht nicht einfach, aber fahrbar gewesen wären. Gegen 19:00 Uhr konnten wir dann starten und erzielten einen 8. Platz. Der Sonntag begann nicht anders. Es stürmte heftig und nun gesellte sich auch noch Gewitter und Regen dazu. Bis 13:00 Uhr ging außer ein paar Testfahrten gar nicht’s. Nun kam der Veranstalter mächtig ins schwimmen. Man ließ uns starten und wir hatten Glück, ein fast windstilles Fenster zu erwischen. Wieder Platz 8 für uns. Wir entschieden, dass wir für den 3. Lauf noch einmal den Propeller wechseln. Auch der 3. Lauf wurde noch durchgepeitscht, doch nachdem Uwe beim Start abgedrängt wurde und eine Kollision verhindern musste, war auch hier nur Platz 8 für uns drin, der dann auch im Endergebnis für uns reserviert war. Ein Ergebnis mit dem wir nicht zufrieden sein können, doch sind wir froh, dass wir Mensch und Maschine heil nach Hause gebracht haben.

Wir werden jetzt sämtliche Telemetriedaten auswerten und uns auf das nächste Rennen, am 08.-10. Juli in Lettland vorbereiten. Ein positiven Fakt noch. Noch nie waren so viele Piloten am Start, was zeigt, welchen Zuspruch diese Klasse hat und wenn sich dieser Trend weitersetzt fortsetzt, dann wird die F4s, die stärkste Rennbootklasse Europas. Bis zum nächsten mal,

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

ein wahrer Rennbootmarathon liegt hinter uns. Am 28.-29.05 sind wir in Brodenbach /Mosel mit repariertem Boot an den Start gegangen. Nach unserem heftigen Überschlag vom Halbendorfer See galt es nun, unter Rennbedingungen den Anschluss wieder herzustellen. Das gestaltete sich allerdings ziemlich schwierig. Nachdem wir im Zeittraining nicht optimal unterwegs waren, streikte im zweiten Lauf am Sonntagmorgen die Technik. Das Starter-Relais wollte nicht mehr arbeiten und sorgte letztendlich dafür, dass nur ein Platz sieben in den Ergebnislisten zu verzeichnen war. Kaum war das Rennen vorbei und unser Frust zu den Akten gelegt, wurde begonnen, auf das nächste Rennen hin zu arbeiten.

Am 04.-05.06. stand der erste WM-Lauf in Paris im Kalender. Während unsere Mannschaft gleich von Brodenbach nach Paris reiste, musste Martin zurück nach Berlin, ein paar Ersatzteile besorgen und ist dann per Flugzeug am Freitag zur Mannschaft gestoßen. 13 Piloten aus 5 Nationen gingen auf der Seine an den Start. Nach durchwachsenem Training am Samstag und ein paar Umbauten am Abend, die der besseren Balance des Bootes dienen sollten, fieberten wir dem Rennsonntag entgegen. Bei perfektem Wetter belegten wir Platz 6 im ersten Lauf. Nach gutem Start im zweiten Lauf und tollem Rennen stand Platz 4 zu Buche. Im dritten und entscheidenden Lauf schoss Uwe nach super Start, gemeinsam mit der Spitze auf Platz 5 liegend, um die erste Boje. Dann gab es Probleme bei der Konkurrenz, Uwe war sicherer Dritter und ein Podiumsplatz war greifbar… es folgte ein hektischer Funkverkehr zwischen Uwe und Martin, denn der Motor lief nur noch im Notprogramm. Uwe stellte die Maschine kurz ab, startete neu und war wieder im Rennen. Im Wasser befindlicher Unrat hatte das Kühlsystem verstopft und der Motor drohte zu überhitzen. Als 8. schoss Uwe über die Ziellinie und wurde gewertet. Unterm Strich kam dann der 5. Platz in der Gesamtwertung heraus und sorgte, unter den Umständen, für fröhliche Gesichter in unserem Team. Wir sind auf dem richtigen Weg und können mit der Weltspitze mithalten und denken schon an das nächste Rennen, am 18.-19.06. in Znin / Polen, wo es um die EM 2011 geht. Bis dahin,

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Pleiten, Pech und Pannen – beim ersten Rennen 2011 sind wir durch die Hölle gefahren. Auf dem wunderschönen Halbendorfer See bei Weißwasser fand der 1. Grand Prix Lausitz statt. Ein Veranstaltungsort wie gemacht für unseren Sport, nur konnten wir es nicht genießen.

Nach gutem Training folgte schon im ersten Lauf die Ernüchterung. Elektronikprobleme zwangen uns zur Aufgabe. Im zweiten Lauf konnten wir Platz 5 verbuchen und waren vor der anstehenden 16 Runden Hatz recht optimistisch. Nach 7 Runden dann das Desaster – Uwe wurde kurz vor der oberen Wende von einer heftigen Windböe erfasst und hatte einen bösen Abflug. Nach harter Landung konnte er sich schnell befreien und auftauchen. Die Rettungscrew war sofort zur Stelle, brachte Uwe in Sicherheit und begann mit der Bergung des Bootes. Die Cockpitkanzel war weg, sämtlich Spitzen zerbrochen, die Spiegel verbogen und die Motorenverkleidung demoliert. Auch Uwe klagte dann an Land über Schmerzen im rechten Fuß, was den Veranstalter dazu zwang, ihm einen Besuch im Kreiskrankenhaus Weißwasser zu bescheren. Das Ergebnis: ein angebrochener großer Zeh am rechten Fuß und Prellungen. Während Uwe sich den Aufgaben der Ärzte stellen musste, brachte seine Crew den Motor wieder zum Laufen.

Na wenigstens ein kleiner Erfolg. Ein Wochenende zum Vergessen! Nicht ganz, denn wir haben auch Positives erfahren. Unser neues Propellermaterial funktionierte auf Anhieb und ließ uns tolle Werte aufzeichnen, was uns für die ausstehenden Rennen Mut macht. Bis dahin heißt es erst mal – Boot und Uwe reparieren!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Wie heißt es so schön? Neues Jahr – neues Glück! Nun ist es endlich soweit, unser neues Boot ist in Berlin. Jetzt können wir loslegen und alles vorbereiten – der Startschuss für die Saison 2011 ist erfolgt. Bleibt uns nur noch zu hoffen, dass der Winter nicht zu lange dauert und wir rechtzeitig aufs Wasser können, denn Sie wissen ja: Neues will probiert werden!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes, geruhsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Nun ist die Saison 2010 auch offiziell beendet. Uwe nahm auf den Jahresabschlußveranstaltungen des DMYV und des ADAC, die Ehrungen für unseren Vize – Meistertitel 2010 entgegen. Dies zum Anlass, möchten wir uns andieser Stelle bei all unseren Sponsoren für die geleistete Unterstützung recht herzlich bedanken. Ohne Ihr Engagement wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Auch den vielen kleinen Helfern, Freunden und Fans, ein herzliches Dankeschön.

Nun können wir Ihnen allen auch verraten, dass wir 2011 mit einem neuen, verbessertem Boot an den Start gehen werden. Unsere Werft in Dänemark ist fast fertig, so dass wir unser neues „Baby“ noch in diesem Jahr holen können. Wir freuen uns schon jetzt auf die ersten Tests und die neue Weltmeisterschaftsserie, die uns quer durch Europa treiben wird. Bis dahin wollen wir alles perfekt vorbereiten und mit der einen oder anderen Innovation aufwarten.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

mit viel Zuversicht und einem neuen Propeller im Gepäck traten wir die Reise nach Lauffen am Neckar an. Um zum Saisonende noch einen Podiumsplatz einzufahren. Nach den Trainingsläufen war klar, der neue Propeller funktioniert auf Anhieb und wir sind konkurrenzfähig.

Am Samstagnachmittag, Startaufstellung, die Ampellichter gingen aus und die 13 Katamarane beschleunigten auf der 700 m lange Startgerade. Dicht an dicht – zu dicht schossen die Boote auf die erste Boje zu und nach 600 m hoben zwei Boote ab. Simone Schuft und Uwe überschlugen sich und landeten kopfüber im Wasser. Der Aufschlag war so heftig, dass die Cockpitkanzel abriss, die Spiegelgläser ausbrachen und der Bootskörper ca. 50 cm aufriss. Simone und Uwe konnten sich selbst befreien, auftauchen und von der Rettungs-Crew geborgen werden. Kaum am Land, beschlossen wir, dass wir alles tun werden um am Sonntag wieder an den Start gehen zu können. Zusammen mit dem FS – Powerboat Team ging es daran den Motor Fit zu bekommen. Uwe begann zusammen mit dem Lettischen Team um Martin Morosz das Boot zu reparieren. Von 16.30 Uhr – 01.00 Uhr morgens herrschte Hochbetrieb in unserer Box. Das Boot war dicht, der Motor lief wieder und wir gönnten uns ein paar Stunden Schlaf.

Am Sonntagmorgen, nachdem der Rennarzt und die Technischen Abnehmer Ihr ok gegeben hatten, konnten wir mit der Startvorbereitungen beginnen. 15 Minuten vor Rennbeginn streikte der Motortrimm. Die Zeit lief uns davon, um zwei neue Relais und einen neuen Taster am Lenkrad einzubauen. Doch mit Hilfe vom Team Heibuch konnten wir pünktlich an den Start gehen. Kurz nach dem Start, noch in der ersten Runde gab der Motor eine Fehlermeldung wir mussten den Lauf aufgeben, und im Notlaufprogramm mit einer max. Drehzahl von 2500 U/min zum Steg zurück fahren. Das Team Hagin, überprüfte den Motor noch mal, doch ohne Auslesegerät standen wir vor einem Rätsel und zwang uns zur Aufgabe, um einen kapitalen Motorschaden zu vermeiden.

Das war`s, wir hatten alles probiert, doch das Glück, blieb uns verwehrt.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Teams für Ihre Unterstützung!

Zum zuschauen verdammt, nutzten wir die Zeit für interessante Gespräche und die weitere Planungen für die nächste Saison. Wir werden uns neues „Material“ besorgen und den Winter nutzen, um 2011 in der neuen F4 Weltmeisterschaftsserie angreifen zu können.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurück von der WM aus Ungarn, mit nüchternem Ergebnis. Trotz aller Bemühungen reichte es nur zu einem 7. Platz. Wir waren bei den Starts immer die ersten, doch nach wenigen Metern kam immer wieder ein Beschleunigungsloch. Genauso erging es uns nach den Wenden. Auf den Geraden waren wir konkurrenzfähig und konnten sehr gut mit den Geschwindigkeiten der anderen mithalten. Doch das reichte nicht aus, um die vorher verlorenen Meter wieder aufzuholen.

Für uns ist klar, dass wir noch mehr in die Propellerwahl investieren müssen und da liegt jetzt auch unser Hauptaugenmerk, bis zur EM in Lauffen am Neckar drauf. Wir sind schon wieder motiviert, denn nach dem Rennen, ist vor dem Rennen.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

es ist geschafft, wir sind Vize–Meister 2010! Vor heimischen Publikum und kuriosen Wetterverhältnissen konnten wir unseren 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigen. Die Voraussetzungen dafür waren gar nicht ideal. Schon nach dem ersten freien Training hatten wir einen ca. 5 cm langen Riss, an der denkbar ungünstigsten Stelle des Bootes. Uns war schnell klar, dass eine effektive Reparatur nicht möglich ist. Somit haben wir uns für das Risiko entschieden und sind so gestartet. Ein defekter Trimmtaster im zweiten Sprintrennen, zwang Uwe dann, all seine Bemühungen nach vorne zu fahren auf ein Minimum zu beschränken, um Mensch und Material heil ins Ziel zu bekommen. Doch all die Aufregung ist dann Sonntagabend nach einem 3. Platz im Hauptrennen von uns abgefallen. Es hat gereicht, für unseren ersten achtbaren Erfolg! Unser Augenmerk liegt jetzt schon wieder auf dem nächsten Wochenende. Dann geht es zur WM nach Ungarn und das mit repariertem Boot, denn unser Bootsbauer reist eigens aus Dänemark an, um das „verwundete“ Gefährt zu heilen.

Wir hoffen Ihr drückt uns kräftig die Daumen, denn die internationale Konkurrenz wird stark sein. Neue Fahrer, neue Boote und viele Fragen – die Antworten dann nächste Woche.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das vergangene Wochenende in Worte zu fassen fällt uns schwer. Auf der malerisch gelegenen Kriebstein – Talsperre kam es am Sonntag, in der ADAC Nachwuchsklasse, zu einem tragischen Rennunfall, bei dem ein 16-Jähriger aus Dielheim in Baden-Württemberg mit seinem Katamaran tödlich verunglückte. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Nach nur zwei gefahrenen Wertungsläufen, haben wir mit Platz 4 unseren 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigt. Wir möchten Sie alle um Verständnis bitten, dass wir hier auf das Renngeschehen nicht näher eingehe.

Das gesamte B-Racing Team möchte an dieser Stelle, den Hinterbliebenen seine tiefe Anteilnahme und Bestürzung ausdrücken.

In stillem Gedenken

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück vom Rhein und mehr wie Schadensbegrenzung war diesmal nicht möglich. Auf dem anspruchsvollen Kurs von Lorch wurde Uwe und unserem Team alles abverlangt. Die starke Strömung und diverses Treibgut, machten das gesamte Wochenende zu einer schmalen Gradwanderung. Nach einem verpatzten Zeittraining, hieß es nur Platz 5 in der Startaufstellung. Uwe kämpfte mit großem Einsatz und dennoch wurden wir mit jeder Runde langsamer. Zirka 20-30 Liter Wasser in der linken Tatze, waren hierfür die Erklärung. Platz 4 in Sprintrennen 1+2 standen am Ende zu Buche. Da es uns vor Ort nicht gelang, das Leck genau zu lokalisieren, haben wir mit einer veränderten Motoreneinstellung versucht, das Problem auszugleichen. Das gelang nur bedingt und so war auch im Hauptrennen nur ein 4. Platz möglich. Unsere direkten Verfolger hatten aber auch das eine oder andere Problem und so konnten wir unseren 2. Platz festigen. Jetzt haben wir fünf Wochen Pause und eine Menge Arbeit vor uns, um in der zweiten Saisonhälfte „zurückzuschlagen“. Wir werden bereit sein!

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurück von der Mosel, mit Pokal und Punkten, aber auch mit gebremster Freude.

Aufgrund von Schleusenbauarbeiten gab es dieses Jahr „seltsame“ Wasserverhältnisse. Man kann sagen, dass Wasser hat wie Sirup geklebt. Es war sehr schwierig, den richtigen Propeller zu finden. Hinzu kam noch ein äußerst optimistischer Zeitplan und Wetterkapriolen am Samstagnachmittag. Nach langen Diskussionen und Auswertungen am Laptop, haben wir uns entschlossen, den Propeller und die Motoreneinstellung zu verändern. Es war die richtige Entscheidung und wir waren 3 Km/h schneller wie in den Trainingssitzungen. Ein zweiter, ein vierter und ein dritter Platz im Hauptrennen standen am Ende zu Buche, wie auch eine abgerissene Trimmanzeige. Wir können sagen, mit blauem Auge zurück nach Berlin und das nächste Rennen, am letzten Juniwochenende, in Lorch am Rhein vorbereiten.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Das erste Rennen 2010 liegt hinter uns und es war erfolgreich für uns! Gleich zweimal stand Uwe auf dem Treppchen und bescherte seinem Team den ersten großen Erfolg, nach unserem Aufstieg in die neue Klasse.

Ein dritter Platz bei den Sprintrennen und ein souveräner zweiter Platz im Hauptrennen, standen letztendlich zu Buche. Doch es sollte noch besser kommen. Aufgrund einer Juryentscheidung und der daraus resultierenden Disqualifikation eines Konkurrenten, haben wir die momentane Führung in der deutschen Meisterschaft übernommen.

Trotz aller Emotionen und Eindrücke haben wir keinen Grund uns zurück zu lehnen. Wie vermutet haben die anderen Teams auch den langen Winter genutzt, um weiter zu entwickeln, zu verbessern und zu investieren. Das Feld ist enger zusammen gerückt. Wir freuen uns nun auf den nächsten Showdown, in 14 Tagen auf der Mosel bei Brodenbach und bis dahin werden wir noch ein paar kleine Innovationen realisieren.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

unser zweites Testwochenende liegt nun hinter uns. Trotz widriger Witterungsbedingungen, haben wir unser Programm durchgezogen und alle für uns möglichen Einstellungen getestet. Am Ende gab es in den Gesichtern aller Teammitglieder ein breites Grinsen. Jetzt erhöht sich Tag um Tag die Spannung bis zum ersten Rennen am 29.05.2010, auf dem Stausee Oberwald bei Hohenstein Ernsttal.

Wo werden wir stehen? Waren die anderen Teams genauso fleißig? Wer konnte materiell „aufrüsten“? Wie werden sich die neuen Teams etablieren?

Das B-Racing Team kann jetzt mit gutem Gewissen sagen: „Wir sind bestens vorbereitet und stellen uns dem Bojenkampf“

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Kick Off 2010!!!

Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Wir haben die Saison eröffnet. Am 01.05.2010 waren wir mit dem neuen Boot zum ersten Mal, auf unserer Teststrecke in Polen. Von Anfang an lief alles perfekt. Uwe hatte sofort ein gutes Gefühl und kam schon nach den ersten Runden mit Boot und Wasser klar. Auch unser neuer Propeller, der eigens für uns nach unseren Datenaufzeichnungen von 2009, in den USA gefertigt wurde, funktionierte auf Anhieb. Wir bereiten jetzt unser nächstes Testwochenende am 15./16.05.2010 vor, an dem wir weiter ins Detail gehen wollen um uns an mögliche Höchstgeschwindigkeiten heranzutasten.

Bis dahin verbleibe wir,
mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen

Terminkalender 2010:  Renn-Termine 2010.pdf