Impressum Kontakt
Home Fahrerprofil Team Termine Daten Media Presse Links Gästebuch Kontakt
MYC Preussen ADAC Motorsport F1 Boat UI Powerboating DMYV
Aktuelle Fahrerwertung:
WM Formel 4
1.
Alberto Comparato
121

2.
Risto Lindstrom
109

3.
Anton Nyholm
108

4.
Nikita Lijcs
100

5.
Tuukka Lehtonen
88

6.
Aron Taborí
62

7.
Uwe Brettschneider
47

8.
Juha-Matti Manninen
46

9.
Christian Carlsen
44

10.
Adrian Maniewski
44

11.
Quentin Dailly
37

12.
Rudy Revert
26

13.
Dominic Stahl
25

14.
Ben Morse
23

15.
Lopez Hector Sans
22

16.
Attila Horvath
20

17.
Sam Whittle
14

18.
David Figlarski
11

19.
Patrick Wiese
10

20.
Jörn Lässig
9

21.
Ronny Mathys
9

22.
Natalie Craddock
8

23.
Giacomo Sacchi
7

24.
Xavier Autard
6

25.
Maxime Chedru
6

26.
Torsten Stangenberg
6

27.
Christian Cesati
5

28.
Kalle Vippo
5

29.
Dietmar Kaiser
4

30.
Mike Szymura
4

31.
Robert Vears
4

32.
Lukasz Ciolek
3

33.
Reio Kasnapuu
2

34.
Paolo Longhi
2

35.
Frederic Loones
2

36.
F. Fandbergen
2

37.
Morgan Jernfast
1

38.
Rene Schilke
1

-
Elisa Leidi
0

-
J. Pekka Manninen
0

-
Mathieu Manchon
0

-
Jens Westphal
0

-
Uwe Schwarick
0

-
Dianchun Zhang
0

-
Maxim Chedru
0

Aktuelle Fahrerwertung:
ADAC Motorboot Masters
1.
Dominic Stahl / Jörn Lässig
556

2.
Uwe Brettschneider
457

3.
Patrick Wiese
410

4.
Mike Szymura
394

5.
Dietmar Kaiser
378

6.
T. Stangenberg
282

7.
Uwe Schwarik
261

8.
Attila Horvath
206

9.
Adrian Maniewski
94

10.
Jens Grau / Christian Tietz
67



Aktuelle News:


Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

am letzten Wochenende, sind wir mit dem reparierten Boot in Brodenbach an den Start gegangen. Dieses Jahr werden 16 Fahrer aus 5 Nationen in der Masters zur internationalen Deutschen Meisterschaft antreten.

Das Training und Zeittraining verlief nicht wie geplant. Wir hatten Probleme mit dem Gaszug und dem Motor. In der Pause vor den Sprint-Rennen konnten wir die Fehler beheben und noch rechtzeitig an den Start gehen. Wir starteten von Platz fünf und wurden einmal sechster und vierter. Somit kamen wir Samstag in der Wertung auf Platz fünf.

Sonntag Mittag wurden das erste der beiden Hauptrennen gestartet und es wurde leider nur der siebte Platz. Am Nachmittag wurden wir noch mal fünfter und insgesamt auf Platz 5 gewertet.

Wieder zuhause angekommen müssen wir unser Material noch weiter optimieren, damit wir am 25.-26.06. in Lorch eine bessere Performance abgeben können.

"Höre nie auf besser zu werden"

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Schwarzes Wochenende zum Saisonabschluss!

Am letzten Rennwochenende traten 25 Fahrer aus 12 Nationen die Reise nach Dren an. Es ging um die letzten beiden Rennen in der Weltmeisterschaft, sowie das Saisonfinale der ADAC Motorboot Masters.

Am Samstag früh ging uns im freien Training fünf Minuten vor Schluss der Trimmschalter kaputt. So beendeten wir dieses auf dem 13. Platz. Das Zeittraining lief überhaupt nicht gut und am Ende stand Platz 19 auf dem Zeitenmonitor. Also mussten wir in den Second Chance Race. Da die ersten Zehn sich direkt qualifiziert hatten, gingen noch 15 Boote an den Start. Nach dem Start fuhren alle auf die erste Boje zu, die sich bei 300 m befand. Das Feld schob sich auf den ersten 250 m immer mehr zusammen. Somit hatte ich soviel Wasser von einem vor mir fahrendem Boot, dass ich ein bis zwei Sekunden nichts mehr sah. Ich fuhr ein wenig nach links um mir wieder Sicht zu verschaffen. Dabei tauchte das Boot von Adrian Maniewski (POL), was von einem anderen Boot bei einer Kollision um 90 gedreht wurde, vor mir auf. Ich konnte nicht mehr ausweichen und so kam es zum Crash wobei ich über das Sicherheitscockpit fuhr. Da meine fordere rechte Tatze abgebrochen war fing mein Boot an zu sinken und ich musste im Wasser aussteigen. Die Rettungscrew holte mich unverletzt aus dem Wasser und im Anschluss auch Adrian der verletzt im Boot sa heraus. Auf diesem Weg wünschen wir ihm nochmals Gute Besserung. Da das Boot so doll beschädigt wurde, konnten wir nicht mehr an den Start gehen und mussten zusehen, wie die Punkte ohne uns vergeben wurden.

Das Team 27 holte sich die Deutsche Meisterschaft in der Masters und wir vielen in der Weltmeisterschaft auf den 7. Platz zurück. Platz 7 von 44 Fahrern aus 15 Nationen in der WM-Serie, ist für uns als bestes Deutsches Team, ein aus unserer Sicht gutes Ergebnis. Nach diesem 0-Punkte Wochenende, freuen wir uns nun am Ende der Saison über den erreichten Vizemeistertitel.

Ich möchte mich bei allen die zu dieser doch erfolgreichen Saison beigetragen haben bedanken. Vor allem bei Alexander Scheller, Knuth Knape, Jens Westphal, Benjamin Behrend, Fabienne Belan, Caroline Gollmer, Michael Pape, Marc Flohreich, Steven Schulz, Michael Lauscher, Kim Lauscher bei meiner Lieben Frau Dani und bei allen Sponsoren, besonders bei der Familie David für die finanzielle Unterstützung.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Nottingham is over.

Samstagnachmittag stand der 5. WM Lauf auf dem Plan. Nach dem Zeittraining mit Platz 13, entschied ich mich zum Lauf, für den falschen Propeller und Höheneinstellung, was uns gleich beim Start um zwei Plätze zurückwarf. Nur durch den Re Start und der höheren Endgeschwindigkeit konnte ich einen elften Platz erreichen. Somit konnte Adrian Maniewski (POL) uns, bis auf einem WM Punkt Vorsprung, einholen.

Sonntagvormittag haben wir uns auf den bewerten Propeller und eine andere Höhe fr das Training entschieden. Nach Hälfte der Zeit änderten wir dieses Mal nur noch auf eine andere Höhe. Das Zeittraining beendeten wir als Zwölfter.

Das Rennen wurde gleich nach dem Aron Tabori (HUN) an der ersten Wende in die Boje gedrückt wurde unterbrochen. Der Re Start wurde nach Diskussionen von den Teams bei der Rennleitung entschieden, noch einmal mit allen Fahrern zu starten. Wie beim ersten Start kam ich sehr gut weg und konnte mich gleich um einige Plätze auf 8 verbessern. Zwei Runden konnte ich mit Adrian Morse (GBR) mithalten und musste dann abreien lassen, weil Sanz Lopez (SPA) mich angriff. Diesen konnte ich abwehren und meinen Abstand bis zum Ende ordentlich vergröern. Die Zielflagge konnte ich als Neunter überfahren und auch den Abstand zu Adrian Maniewski wieder um zwei Punkte auf drei vergröern.

In der Weltrangliste stehen wir immer noch auf Platz 6. In Düren, wo die letzten zwei WM Läufe stattfinden, müssen wir den angriffen der nächsten drei Fahrer gewiss sein.

Jetzt heit es, am nächsten Wochenende den Punkteabstand auf Stahl/Lässig vom Team GER 27 weiter zu verringern.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

am letzten Wochenende in Berlin-Grünau fuhren wir zwei Podiumsplätze ein.

Samstag mit einem dritten Platz im freien Training und Platz fünf im Zeittraining hatten wir nicht den optimalen verlaufen. Da leider durch verkürzte Trainingszeit unserer Boxenstrategie nicht aufgegangen war und wir somit nicht die optimale Einstellung zum Zeittraining hatten.

Im ersten Sprintrennen konnte ich mich leider nur um eine Position auf vier verbessern. Von Platz drei ging es bei sehr gutem Start, aber schlechter Beschleunigung auf den ersten 50 Metern zur ersten Wendeboje, die ich als Erster umfuhr. Noch kurz vor der Schikane konnte Mike Szymura an mir vorbei fahren. Die Angriffe von Dominic Stahl konnte ich abwehren und den Platz 2 nach Hause fahren. Beim heraus Kranen des Bootes entdeckten wir, nachdem wir wieder ca. 20-30 Liter Wasser im Boot hatten, unten einen 40 cm langen Riss in der linken Tatze. Das bedeutete für uns wieder einmal überstunden, um das Boot fr den nächsten Wettkampftag fit zu machen. Als Gesamtwertung hatten wir am Ende des Tages trotzdem einen guten dritten Platz bei gleicher Punktzahl zu Platz zwei.

Am Sonntag Vormittag hatten wir das erste Hauptrennen, wo wir nun von Startplatz 3 aus das Rennen aufnehmen konnten. Nach 16 Runden Kampf mit dem vorausfahrenden zweitplatzierten Dominik Stahl kamen wir leider nur als Dritte durchs Ziel. Die Bootsreparatur hielt. Beim zweiten Hauptrennen am Nachmittag mussten wir von Startplatz vier das Rennen aufnehmen. Ich umfuhr die erste Wendeboje als Fünfter. Nach einigen Runden konnte ich den stark fahrenden Torsten Stangenberg überholen. Dominik Stahl, der hinter mir fuhr, kam an mir nicht vorbei. Die vor mir fahrenden Patrick Wiese Position 2 und Uwe Schwarick Position 3, behagten sich Runde um Runde. Ich kam den beiden immer näher und es gab einige Runden einen spannenden Dreikampf. Zwei Runden vor Schluss kam ich an der Wende den beiden so nah, dass Wiese einen Fehler machte und ich beide noch vor der Schikane überholen konnte. Somit konnten wir uns über einen zweiten Platz auf dem Podium freuen.

Am Mittwoch geht es nach Nottingham wo am Wochenende die Läufe 5 und 6 der WM-Serie stattfinden.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

letztes Wochenende in Kriebstein ging mit einem Podiumsplatz für uns zu Ende.

Der Samstag begann für uns nach der aufwendigen Reparatur verheiungsvoll. Nach einem zweiten Platz im freien Training und Platz drei im Zeittraining. Die Starts zu den Sprintrennen funktionierte ganz gut, nur die Rennen verliefen nicht wunschgemä mit zwei vierten Plätzen, gesamt Platz 5 in der Wertung können wir nicht zufrieden sein.

Am Sonntagvormittag hatten wir das erste Hauptrennen, wo wir nun von Startplatz 5 aus das Rennen aufnehmen konnten. Es ging leider nur um einen Platz nach vorne. Bei dem zweiten Hauptrennen standen wir nun auf Platz drei. Nach sehr gutem Start kam ich als zweiter um die Boje herum, bis mich an der vierten Wendeboje Patrick Wiese mit seiner rechten Spitze hinten links getroffen hat. Ich konnte das Rennen trotzdem weiterfahren und versuchte weiterhin den erstplatzierten Jörn Lässig zu attackieren, leider gelang es nicht und wir sind mit einem zufriedenem zweiten Platz ins Ziel gekommen. Somit konnten wir uns über eine zweiten Platz auf dem Podium freuen.

Jetzt müssen wir das Boot überprüfen und augenscheinlich noch Reparaturen durchführen, um es fr unser Heimrennen in Berlin-Grünau wieder Fit zu bekommen.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Wochenende in Brindisi war wieder ein Erlebnis und sehr lehrreich fr uns.

Der Samstag zog sich lange hin. Nach dem Training und Zeittraining, war die Sonne schon am untergehen als dann um 20.00 Uhr unser Rennen startete. Von Startplatz 9 kam ich gut weg, allerdings wurde ich von Adrian Maniewski (POL) der durch Nikita Lijcs (LAT) geschnitten wurde so weit nach auen gedrängt, dass ich nach der ersten Wendeboje an Position 10 zurück viel. Doch nach nur zwei Runden konnte ich die direkt vor mir fahrenden Rudy Revert (FRA) und Dominic Stahl (GER) überholen. Von Position 8 konnte ich den Abstand von ca. 150 m zu Dailly Quentin (FRA) Runde um Runde verkleinern. Bei der Überrundung eines anderen Fahrers konnte ich innen in die Wende einstechen, da er auen den gröeren Weg nehmen musste, war ich vorbei. Leider wurde das Rennen in der 17 Runde abgebrochen, da sich der polnische Fahrer Lukasz Ciolek überschlagen hatte. Ich war nur gut 50 m von dem mir vorausfahrenden Polen Adrian Maniewski. In den noch ausbleibenden 7 Runden wäre noch einiges möglich gewesen. So ist es, wie schon in den ersten zwei Rennen in Frankreich der 7 Platz und weitere 9 WM Punkte.

Am Sonntagvormittag wurde fast pünktlich mit dem Training begonnen. Wir haben einen anderen Propeller ausprobiert. Nach einigen Runden wechselten wir noch eimal und stellten fest, dass wir rund 2,5 Sekunden pro Runde langsamer waren. Nachdem das Boot am Kran hing, stellte ich einen neuen Riss fest. In den jetzt noch 4 Stunden Pause bis zum Zeittraining reparierte ich die Stelle notdürftig, so das wir das Zeittraining fahren konnten. Wir warteten die ersten fünf Minuten ab um besseres Wasser zu bekommen da einige Fahrer raus fuhren. Ich fuhr einige Runden und konnte mit gut einer Sekunde Vorsprung Position 7 erreichen und fuhr um das Material zu schonen an den Steg. Dort warteten wir rund 8 Minuten. Einige Minuten vor Trainingsschluss holte uns noch zwei Fahrer ein. Nun probierte ich noch einmal meine Zeit zu unterbieten, was leider nicht gelang. In den jetzt 1,5 Stunden Pause überprüften wir noch einmal die schadhafte Stelle und erneuerten noch einmal das Tape zum erweiterten Schutz für die reparierte Stelle.

Um 17.30 Uhr standen alle Boote am Startsteg. Nach dem Start hatte ich drei Plätze verloren. Durch die starken Wellen hat sich mein Funk vom Helm gelöst und war ca. 5 Minuten unterbrochen bis ich ihn wieder verbinden konnte. Ich konnte mich aber um einige Plätze auf Neun vorkämpfen als in der 11 Runde Christian Cesati (ITA) an der Wendeboje liegen blieb und es eine Gelbphase gab. Das liegengebliebene Boot wurde aus der Strecke geschleppt, solange wurde das Rennen unter gelb weitergefahren. Nach vier bis fünf Runden in denen es das reine Chaos gab hatten dann alle ihre richtige Position eingenommen und das Rennen wurde wieder aufgenommen. Der Franzose Dailly Quentin an den ich bis auf 20 Meter rangefahren war, konnte den 7 Platz halten und vor mir ins Ziel fahren.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei Michael Bisterfeld und Team bedanken, der uns als Radioman an diesem Wochenende eine groe Hilfe war. Auch gratulieren wir Nick Bisterfeld zu einem packendem Rennen und einen groartigen zweiten Platz in der F2.

Am Wochenende haben wir weitere 17 WM Punkte eingefahren und uns um ein Platz auf 6 verbessert.

Jetzt heit es in den nächsten 3 Wochen das Boot wieder zu reparieren.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

in Lorch am Rhein gab es die nächsten Läufe zur ADAC Motorboot Masters.

Am Samstag fuhren wir nach dem Zeittraining auf dem 5 Platz. Mit gutem Start zum ersten Sprintrennen am Vormittag konnte ich mich gleich um zwei Pltze verbessern. Da sich Jens Grau aber nach nur einer Runde an der Wende überschlug, gab es einen Restart. Bei dem zweiten Start, bei gleicher Aufstellung gelang es mir wiederum zwei Plätze gut zu machen. Da aber nach einigen Runden der Lauf wiederum abgebrochen werden musste, Verursacher Uwe Schwarick, hatte die Rennleitung den Lauf abgebrochen und nicht mehr neu gestartet. Somit gab es Null Punkte. Am späten Nachmittag wurde dann noch das zweiten Sprintrennen gestartet wieder mit der selben Startaufstellung, da es noch keine Wertung aus dem ersten Lauf gab. Mit wiederum sehr gutem Start konnte ich leider nur einen vierten Platz einfahren! Ich hatte gerade in der beginnenden sechsten Runde Patrick Wiese nach der Wendeboje überholt, aber die Rennleitung musste das zweite Sprintrennen zwei Runden vor Schluss abbrechen, weil Uwe Schwarick an der unteren Wende beide Bojen zerstörte.

Das erste Hauptrennen am Sonntagvormittag von Startaufstellung vier, konnten wir dieses Mal vor Patrick durch ein starkes Wendemanöver für uns behaupten. Am Nachmittag standen wir wieder auf der vierten Startaufstellung nun standen Dietmar Kaiser und Jörn Lässig hinter uns. Der Start war perfekt, Patrick und ich kamen an der ersten Wende gemeinsam rum, auf der Geraden Richtung Start-Ziel waren wir wieder gleich auf, somit hatte ich den längeren Weg an der Wendeboje und musste ihn ziehen lassen. Da wir beide am Ende die selbe Punktezahl eingefahren haben, aber das zweiten Rennen das schnellere war habe ich hinter Jörn Lässig, Patrick Wiese den dritten Platz erreicht.

Wir stehen jetzt, mit nur noch zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei der Gesamtwertung.

Ein groes Dankeschän dem ganzem Team.

Nun sind wir schon auf dem Weg zu den Läufen 3+4 in der Weltmeisterschaft. Die am kommenden Wochenende in dem 1.900 km entfernten Brindisi / ISüditalien stattfinden werden. Drückt uns dafür die Daumen.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

zurück aus Brodenbach, können wir sehr zufrieden sein.

Die Reparatur nach dem Rennen in Frankreich war doch ein wenig gröer. Den Riss von 80 cm haben wir erfolgreich geschlossen. Denn am Samstag fuhren wir nach dem Training und Zeittraining auf dem 4 Platz. Mit 4 Zehntel Verzögerung beim Start zum ersten Sprintrennen konnte ich nur auf Position 5 fahren. Im zweiten Sprintrennen mit 3 Zehntel Startverzögerung konnte ich mich an der ersten Wendeboje um drei Positionen verbessern und den heranfahrenden Mike Szymura in Schacht halten und mit Platz 2 die Ziellinie überfahren. Somit haben wir einen dritten Platz fr die Sprintrennen eingefahren.

Bei sehr schönem Wetter am Sonntagmittag standen die zwei Hauptrennen an. Nachdem wir am Samstagabend mit Gert Scheller die Elektrik überprüft und einiges ausgewechselt und die Motoreinstellung verändert hatten. Wussten wir nicht genau, ob sich die Arbeit auszahlen würde. In der Aufwärmrunde kam dann noch dazu, dass der Motor einen Aussetzer hatte, wir aber keine Zeit hatten, ihn noch einmal zu überprüfen.

Das erste Hauptrennen mit Startaufstellung Drei, wurde gestartet und ich kam mit ein wenig Verzögerung gut weg. Nach der ersten Wende war ich auch schon auf Platz zwei und musste in den nächsten Runden die Angriffe von Ronny Mathys (SUI) abwehren und konnte danach mich um 12-15 Bootslängen den Abstand ausbauen und mir den zweiten Platz sichern.

Beim zweiten Hauptrennen wurden, wie in der ADAC Motorboot Masters üblich, die ersten 6 Positionen getauscht. Somit musste ich von Platz 5 das Rennen aufnehmen. Nach dem gab es eine Kollision mit Dietmar Kaiser wobei meine rechte Spitze zerbrach die aber weiter am Boot hing. Dadurch musste ich wieder neu beschleunigen und war um zwei Pltze zurück gefallen. Nach einigen Runden war ich dann am vor mir fahrenden Mathys dran, der meine Angriffe aber abwehren konnte. Somit bin ich als vierter abgewunken worden und konnten uns am Ende mit einem sehr guten zweiten Platz in der Wertung wiederfinden.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei meiner Frau sowie Alexander Scheller und Knut Knape, die uns an diesem Wochenende wieder sehr geholfen haben, bedanken.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider





Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

am letzten Wochenende fanden in Epinay Frankreich die ersten zwei Rennen zur Weltmeisterschaft statt, wo 26 Piloten aus 12 Ländern an den Start gingen. Da die Strecke nur für 18 Fahrer freigegeben ist, wurde jeweils am Samstag und Sonntag in den Drivermeetings zwei Gruppen ausgelost, um das Training und Zeittraining durchzuführen. Aus den Zeiten der beiden Zeittrainings wurden zwei Qualifikationsläufe durchgeführt. Danach waren die ersten 14 Platzierten der beiden Gruppen fr das Hauptrennen weiter. Die restlichen 12 Boote konnten die weiteren vier noch freien Plätze durch den Hoffnungslauf auskämpfen.

Wir haben uns jeweils für die Rennen mit Startplätzen 11 und 12 direkt qualifizieren können.

Am Samstag belegten wir nach guten Start und vielen Zweikämpfen einen 7 Platz.

Der Sonntag stand unter einem schlechteren Vorzeichen. Nach dem Quali-Lauf hatten wir ca. 15-20 Liter Wasser im Boot. Wir wechselten alle Lenzventiele und bereiteten das Boot für das Rennen vor. Der Start begann mit einem Frühstart von Aron Tabori (HUN) und ich kam ganz gut weg und konnte mich um drei Plätze verbessern, als hinter mir Kalle Vippo (FIN) abflog. Das Rennen wurde unterbrochen und wir fuhren wieder zum Startponton nun konnte ich von Startplatz 9 das Rennen aufnehmen. Der Start war ganz ordentlich, ich konnte mich gleich auf Position 7 verbessern und ganz gut vom Rest des Feldes absetzen und einige Runden den sechs platzierten Christian Carson (NOR) folgen. Um so länger das Rennen dauerte musste ich nach vorne Abreien lassen und den herannahenden Adrian Maniewski (POL) abwehren, der mich ein Runde vor Schluss überholte. Ich setzte an der letzten Wendeboje noch einmal zum Angriff an und konnte mit einer viertel Bootslnge vor ihm die Ziellinie überqueren und somit den 7 Platz zurück erobern.

Nach dem Rennen hatte das Boot 40-50 Liter Wasser, da wir einen ca. 25 cm langen Riss in der Linken Tatze entdeckt haben. Somit können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Nun heit es, das Boot fr das nächste Rennen in zwei Wochen zu reparieren.

Ein groer Dank gilt Alexander Scheller am Teamradio und dem Team Saueressig die uns tatkräftig unterstützt haben.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Martin sagt good bye!


Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

das Jahr 2014 ist nun Vergangenheit und damit auch meine aktive Zeit im Motorbootrennsport. Time to say good bye!!

Nach nun mehr 31 Jahren habe ich die Mechanikerhandschuh an den berühmten Nagel gehangen. Über diese lange Zeit haben die Rennboote mein Leben bestimmt und mir jährlich von Ende April bis Anfang Oktober meinen persönlichen Zeitplan diktiert. Viele schöne, aufregende aber auch traurige und frustrierende Rennen konnte ich erleben. Mit insgesamt 3 Teams habe ich zusammengearbeitet und mich über einen Weltmeistertitel, einen Vize - Europameistertitel, mehrere deutsche Meisterschaften und diverse internationale Erfolge gefreut. Auch als Delegierter des Deutschen Motoryachtverbandes und internationales Jurymitglied konnte ich unsere deutschen Piloten bei vielen Rennen im Ausland unterstützen.

Nun ist es an der Zeit die Dinge ruhiger angehen zu lassen und all das nachzuholen, was in den 31 Jahren auf der Strecke geblieben ist. Natürlich wird man mich bei der einen oder anderen Rennveranstaltung sehen bzw.treffen können, dann aber als entspannter und "unaufgeregter" Motorsporttourist. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dann mit einem Lächeln im Gesicht über die guten, alten Zeiten philosophieren!?

Zum Schluss möchte ich mich an dieser Stelle bei all den Sponsoren bedanken, die über viele Jahre an uns geglaubt und uns tatkräftig unterstützt haben. Mein Dank gilt auch der groen "Rennbootfamilie" die mir über diese lange Zeit immer ein Ersatz - zu Hause war.

All denen die die Saison 2015 aktiv in Angriff nehmen, wünsche ich spannende und vor allem unfallfreie Rennen!

Auf Wiedersehen!!!

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz



Auch wir danken Martin fr die letzten Jahre und wünschen Ihm alles Gute fr die Rennboot freie Zeit.




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

das letzte Rennwochenende fand in Düren statt. Bei schönem Wetter ging es darum, den dritten Platz in der Gesamtwertung zu verteidigen.

Am Samstag fuhren wir nach dem Training und Zeittraining nur auf dem 8 Platz. Mit sehr gutem Start zum ersten Sprintrennen konnte ich gleich auf Position 3 vorfahren und bis zum Ende verteidigen. Im zweiten Sprintrennen hatte ich nach der ersten Wende eine Kollision mit Patrick Wiese die uns beide zwei bis drei Positionen kosteten und dadurch nur der 5. Platz eingefahren werden konnte. Somit hatten wir den Abstand zu Platz 4 ein wenig ausgebaut.

Am Sonntagmittag wurden dann die beiden letzten Hauptrennen in dieser Saison gefahren. Nach dem ersten Hauptrennen stand wieder ein Platz 5 auf der Ergebnisliste. Beim zweiten Hauptrennen wurden, wie in der ADAC Masters Üblich, die ersten 6 Positionen getauscht. Somit konnte ich von Platz 2 das Rennen aufnehmen. Nach einem super Start bog ich als erster nach der Wendeboje ein. Nur Nikita Lijcs (LAT) ging kurze Zeit später an mir vorbei. Mike Szymura konnte ich 16 Runden auf Distanz halten und beendete den letzten Lauf mit unserem besten Einzelergebnis auf Platz 2. Damit haben wir auch den dritten Platz in der Meisterschaft errungen und den Abstand zu Platz 4 mit 30 Punkten vergröern können.

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Sponsoren, besonders bei der Familie Stephan, Dagmar und Dennis David für die super Unterstützung bedanken. Des Weiteren fr die tolle Team übergreifende Zusammenarbeit mit Alexander Scheller, Wolfgang und Marc Florreich und bei Knut Knape die uns sehr geholfen haben.

Ein ganz besonderer Dank an meine Liebe Frau Daniela, die seit dem Jahr 2000 bei 99% aller Rennen an meiner Seite ist.

Wie es in 2015 weiter geht, werden die nächsten Wochen zeigen. Wir werden Euch auf jeden Fall auf dem Laufendem halten.

Bilder:

Bild 1 Bild 2 Bild 3


Bild 4 Bild 5 Bild 6


Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

am letzten Wochenende ging die Reise mit minimierter Teambesetzung zum 1. Int. ADAC Motorbootrennen nach Rendsburg. Bei schönem sonnigen Sommerwetter erreichten wir am Samstag, mit Hilfe von Marc und Wolfgang Florreich aus Wiesbaden im Zeittraining nur einen 6. Startplatz. Das erste Sprintrennen konnten wir dann nach gutem Start mit einem dritten Platz sichern. Für das zweite Sprintrennen starteten wir von Position 4, die wir bis zum überqueren der Zieldurchfahrt auch behielten.

Sonntag lagen die beiden Hauptrennen vor uns. Das 1. Hauptrennen am Vormittag mit Startplatz 4, lief leider nicht so gut. Um an der ersten Wendeboje eine Kollision mit Kevin Köpcke zu verhindern der von auen regelwidrig reinzog, musste ich meinen 4 Platz aufgeben und auch noch Kim Lauscher vorbei ziehen lassen. Somit stand am Ende nur der 6. Platz auf unserem Konto. Der zweite Lauf fand am Nachmittag statt, wo wir durch sehr ordentlichem Start einen 4. Platz errangen und dadurch stand am Ende nur ein Platz 6 in der Gesamtwertung der beiden Hauptrennen zu Buche. Wir konnten trotzdem den Punktestand ausbauen.

Mit jetzt 12 Punkten Vorsprung und dem 3. Platz in der Gesamtwertung geht es in 32 Tagen nach Düren zum letzten und entscheidenden Rennen in dieser Saison!

Für die Hilfe am Wochenende gilt noch einmal ein groer Dank an Marc und Wolfgang vom FS Powerboat Racing Team, Marc, der zusätzlich als Starter in seiner Jetbootklasse einen hervorragenden 3. Platz erreichte!

Video vom Rennen in Berlin:

Film 1
Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

unser Heimatrennen in Berlin - Grünau ist zu Ende und wir sind mit zwei Pokalen nach Hause gefahren! Im Zeittraining konnten wir uns den 5. Startplatz für das Sprintrennen sichern. Mit den bekannten, rauen Wasserbedingungen in Grünau kam Uwe, wie schon in den letzten Jahren gut zurecht und so wurde der 5. Startplatz auch ins Ziel gebracht.

Am Sonntag dann die beiden Hauptrennen. Hier kam zu den Wasserbedingungen auch noch ein sehr kräftiger Wind hinzu, was den Piloten alles abverlangte. 1. Hauptrennen: Startplatz 5, resultierend aus dem Ergebnis des Vortages. Uwe konnte mit gutem Start den Anschluss an die Spitze halten und musste den einen oder anderen Angriff der Konkurrenz abwehren. Auf Platz 4 wurden dann sogar Angriffe auf den drittplatzierten gefahren, bis das Rennen dann in der 12. von 16 Runden, nach einem Überschlag des Ungarn Attila Horvath abgebrochen werden musste. Der vierte Platz kam in die Ergebnislisten und bedeutete gleichzeitig Startplatz 3 für das zweite Hauptrennen. Hochmotiviert ging es zum Start und als die Ampel ausging, gelang dieser auch hervorragend. Platz zwei nach der ersten Wende und dieser wurde gaaanz lange gehalten. Stürmische Windböen und die Angriffe der etablierten Konkurrenz forderten Uwe's ganze Aufmerksamkeit. Selbst der übermächtige Nikita Lisz aus Lettland, biss sich ber mehrere Runden die Zähne an uns aus. Der dritte Platz wurde am Ende in die Ergebnislisten eingetragen.

In der Tagesendwertung stand dann ein zweiter Platz zu Buche, weil Uwe das ganze Wochenende kontinuierlich Punkte sammelte und den Heimvorteil optimal nutzte!

Nach den vielen Entbehrungen in dieser Saison ein wirklich tolles Ergebnis und das vor heimischen Publikum!

Ganz nebenbei haben wir uns auch noch in der Gesamtwertung auf den 3. Platz nach vorne gearbeitet.

Mit 6 Punkten Vorsprung geht es in 14 Tagen nach Rendsburg zum nächsten Schlagabtausch und wir hoffen die positive Energie hier aus Berlin mitzunehmen! Daumen drücken ist ausdrücklich erwünscht!!!

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

bei perfekten Rennbedingungen haben sich 9 Piloten auf der Talsperre Kriebstein eingefunden, um auf Punktejagd zur internationalen deutschen Meisterschaft zu gehen.

Das freie Training lie nichts Gutes verlauten. berwiegend im Drehzahlbegrenzer haben wir fr das anstehende Zeittraining die Motoreneinstellung geändert - ohne Erfolg! Auch bei den nun anstehenden beiden Sprintrennen die gleiche Problematik mehr als zwei 8 Plätze sprangen nicht heraus.

Am Sonntag haben wir noch ein Mal mit einer geänderten Höheneinstellungen des Motors und mit einem anderem Propeller die Rennen aufgenommen. Im ersten Hauptrennen nach ordentlichem Start konnte ich auf Platz 6 vorfahren. Auf der Gegengrade startete ich den Angriff auf Kevin Kpcke (GER), der auf Platz 5 lag, als er plötzlich langsamer wurde und ich um eine Kollision zu vermeiden Gas wegnehmen musste, diese Situation nutzten Patrick Wiese (GER) und Atila Horvarth (HUN) um an uns vorbei zu fahren. Leider konnten wir somit das Rennen nur als Siebenter beenden. Das zweite Hauptrennen beendeten wir als Sechster.

In der Gesamtwertung stehen wir mit hauchdünnem Vorsprung weiterhin auf Platz 4.

Bleibt nun zu hoffen, dass es bei unserem Heimrennen in Berlin-Grünau besser läuft, denn erfahrungsgemä kommen wir hier mit den Wasserverhältnissen besser zurecht.

Ob das Rennen allerdings stattfindet, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch offen, da im Moment kein Rennleiter incl. Stellvertreter gefunden wurde.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

zurück aus dem schönen Moseltal, doch die Freude hält sich arg in Grenzen. 21 Piloten hatten sich auf den Weg gemacht, um den Europameister 2014 zu finden.

Boot und Motor waren nach dem Crash von Paris wieder uneingeschränkt einsatzfähig, nur das leidige Problem mit der Benzinpumpe konnte noch nicht befriedigend geklärt werden. So blieben wir in dem knapp 1 stündigen freien Training auch nach wenigen Runden antriebslos liegen. Zurück am Steg wurde die Benzinpumpe komplett gewechselt - hier sind wir ja mittlerweile schon richtig fit und dann hatten wir noch ca. 20 Runden um uns auf den Kurs einzustellen. Hier hielt alles und wir waren recht gut unterwegs.

Die Rennstrecke in Brodenbach hält einige Besonderheiten bereit und hier zahlt sich die Erfahrung von Uwe aus.

Voller Zuversicht ging es dann ins Zeittraining und Uwe war von Anfang an sehr schnell unterwegs. Auf den Zeitenmonitor stand zwischenzeitlich Platz 2 zu Buche und selbst Platz 5 wäre dann ein kleiner Erfolg für uns gewesen - wäre, wenn da nicht die Benzinpumpe wäre. Am anderen Ende des Kurses blieb Uwe liegen und so mussten wir tatenlos mit ansehen, wie die anderen ihre Zeiten permanent verbessern konnten. Somit blieb nur Startplatz 14 für das Qualifying übrig, dass in zwei Gruppen durchgeführt wurde und von denen die jeweils besten 6 ins Finale einziehen konnten. Im sogenannten "Hoffnungslauf" konnten sich dann noch mal die besten 4 qualifizieren, so dass sich dann die max. Fahreranzahl von 16 für diesen Kurs ergibt. Nach schlechtem Start ging es nur bis auf Platz 8 nach vorn und das reichte nicht aus. Also mussten wir in den Hoffnungslauf, den wir dann gut und sicher gewinnen konnten.

Das Resultat war dann Startplatz 13 für den ersten Finallauf. Auch hier wieder eine schwierige Startkonstellation, die nicht zuletzt der engen Rennstrecke geschuldet war. Mehr wie Platz 10 war dann hier auch nicht drin. Im zweiten Lauf ging es schon besser und wir konnten uns von 10 auf 6 nach vorne schieben, was eine extrem günstige Startposition für den 3. Lauf bedeutete. Das hatte Uwe dann auch ausnutzen können und reihte sich an Position 4 ein, bevor der Lauf auf Grund eines Unfalls abgebrochen und neu gestartet werden musste. Alles wieder auf Anfang, gleiche Situation - im vorderen Mittelfeld mit Anschluss an die Spitze bis der Teilnehmer aus Grobritannien zuviel wollte und sich an der Boje umlegte. Nach dem zweiten Abbruch sieht das Reglement keinen weiteren Start vor und somit wird der Lauf komplett gestrichen. Um so ärgerlicher für uns, denn so fehlten und wertvolle Punkte wie allen anderen auch. Im vierten Lauf wurde Uwe dann beim Start eingeklemmt und musste sich im Mittelfeld durchkämpfen. Hinzu kam auch noch eine Kollision mit einem norwegischen Vertreter, was uns ein etwa 10 cm langes Loch bescherte. Das Rennen fuhr Uwe trotzdem zu Ende und belegte Platz 8, der dann auch im Gesamtresultat in die Ergebnislisten eingetragen wurde.

Positiv gesehen kann man sagen, unter den Top 10 in Europa, realistisch 5 Plätze am Podium vorbeigeschrammt!?

Damit können wir nicht zufrieden sein. Das nächste Rennen findet erst Anfang August statt, da wir uns entschlossen haben aus verschiedenen Gründen die WM Serie zu streichen. Dazu an dieser Stelle demnächst mehr.

Bilder:

Bild 1 Bild 2 Bild 3


Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

Am 1. Juniwochenende zog es uns als einziges deutsches Team in die franzäsische Hauptstadt. Die ersten beiden WM Läufe standen an und das neue Format, bei dem jeder Renntag neu gewertet wird (incl. freiem Training + Qualifiying) versprach einen interessanten Zeitplan.

Eines gleich vorweg, die so oft bemängelte Organisation war in diesem Jahr perfekt. Man hat die vielen Hinweise der letzten Jahre ernst genommen und in die Tat umgesetzt.

Das erste freie Training am Samstag begann ganz ordentlich und beinhaltetet im wesentlichen das Herantasten an die Ideallinie. Das Qualifying wurde dann in zwei Gruppen durchgeführt, da sich 28 Piloten gemeldet hatten und max. 18 für diese Strecke auf der Seine zugelassen sind. So lie man für rund 20 min. erst die ungeraden Startnummern und dann die geraden starten, um so anhand der Zeiten die besten 18 zu ermitteln. Platz 10 stand am Ende für uns zu Buche. Am späten Nachmittag dann das Finale, dass wie immer mit einer Flaggenparade der teilnehmenden Nationen begann. Nach schlechtem Start gelang es Uwe recht schnell sich frei zu fahren und auf Platz sechs liegend den Weltmeister des letzten Jahres, Aaron Tabori aus Ungarn anzugreifen. Beide fuhren fast parallelauf die Wendeboje zu, wir mit dem Vorteil des innenliegenden der laut Reglement auch Vorfahrt hat. An der Wendeboje zog der Ungar dann plötzlich nach innen und Uwe hatte keine Chance auszuweichen. Beide kollidierten und Uwe überschlug sich. Das Rennen wurde abgebrochen, Fahrer und Boot sehr professionell geborgen und versorgt. Die erste Bestandsaufnahme lautete Boot kaputt, Motor komplett geflutet, Pilot sehr nass aber ok.

Ein vermeidbarer Unfall der ganz klar auf die Kappe des Ungarn geht, der sich im Anschluss da für entschuldigte und auch sein Radiomen hat in dieser Situation nicht gut gearbeitet. "That's Racing" sagten wir uns und machten uns an die Reparatur. Während Uwe zusammen mit einem Bootsbauer aus einem französischem Team die Schäden am Boot prüfte, machte ich mich daran den Motor zu zerlegen, um so schnell wie möglich das Wasser aus den Brennräumen zu bekommen. Die Franzosen übernahmen die Reparatur des Bootes, so dass Uwe mir zur Hilfe kam. Gemeinsam schafften wir es in knapp 3 Stunden den Motor ohne Probleme wieder zum laufen zu bringen und auch das Boot war repariert. So konnten wir dann gegen Mitternacht beruhigt und voller Elan den verdienten Schlaf finden.

Da am Sonntagvormittag ein französisches Langstreckenrennen über 2 Stunden stattfand, hat uns die Rennleitung ermöglicht, auerhalb der Rennstrecke den Motor einzufahren. Alles lief ohne Probleme, der Motor war ok. Zurück an Land wurde ein weiteres Loch an der linken Lauffläche entdeckt, sowie ein Riss am Übergang vom Deck zur Kufe. Dank der langen Mittagspause konnte Uwe diese Problematik so reparieren, dass einem Start am Nachmittag nichts mehr im Wege stand. Wir nahmen pünktlich das freie Training auf und Boot + Motor liefen einwandfrei und Uwe war richtig gut unterwegs, bis schlagartig der Motor aussetzte. Zurück an Land blieben uns nun 20 min. bis zum Qualifying um den Fehler zu finden. Uwe lag mit seinem Tipp: " ...das ist die Benzinpumpe" richtig und nun hie es, diese zu tauschen. Die Uhr tickte unaufhörlich und setzte uns gehörig unter Druck. Fertig, Deckel drauf, an den Kran und ab ins Wasser - uns blieb genau eine Runde bis zum Ende des Qualifyings und die sollte mit Platz 14 dann auch reichen. Jetzt nur noch nachtanken und dann an den Start zum Finale.

Diesmal lief der Start wesentlich besser und auch jetzt konnte sich Uwe schnell befreien und Meter fr Meter den Abstand zum Vordermann verringern. Plötzlich eine groe Fontäne hinter dem Boot und Uwe musste mitten auf der Gegengerade anhalten. Der Trim war defekt und der Motor extrem weit abgetrimmt. Das war es nun endgültig - die komplette Nullnummer war perfekt. Sie können sich sicherlich den Frust im gesamten Team vorstellen? Soviel Arbeit und Adrenalin, alles für die Katz! Die Enttäuschung sitzt sehr tief und es wird noch ein wenig dauern bis dieser Tiefschlag verdaut ist. Ohne all diese Umstände wäre ein Platz in den Top 5 möglich gewesen - ist aber nicht! Aufgrund einer nicht regelkonformen Terminverschiebung für den Italien Grand Prix, die uns die Teilnahme nun verweigert und der "Nullnummer" von Paris ist die WM fr diese Jahr gelaufen und wir werden in Lettland und Grobritannien nicht mehr an den Start gehen. Momentan wird Boot und Motor repariert, um vom 14.06. - 15.06.2014 bei der EM in Brodenbach / Mosel an den Start zu gehen.

Drücken sie uns die Daumen, dass wir wenigstens dann mit einem ordentlichen Ergebnis nach Hause kommen!!??

Bilder:

Bild 1 Bild 2 Bild 3


Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

mit der groen Unterstützung durch Knut Knape Bergisch Gladbach und Mark und Wolfgang Florreich Wiesbaden, reisten wir ohne in diesem Jahr vorher Training zu fahren nach Traben-Trarbach an der Mosel. Wo in der ADAC Motorboot Masters mit 12 Fahrern ein Rekordstarterfeld an den Start gingen.

Am Samstag morgen fuhren wir das freie Training. Es lief ganz ordentlich und wir beendeten es mit einen vierten Platz. Im Zeittraining konnten wir unsere Runden Zeiten noch einmal verbessern, kamen aber leider nicht unter die Top 3 und belegten am Ende Platz 5.

Beim ersten der beiden Sprintrennen kam der polnische Fahrer Adrian Maniewski so nah an das Boot und gab mir so fiel Luft, dass ich mich auf der Startgrade beinahe überschlug. Dadurch musste ich an trimmen um das Boot wieder zu kontrollieren. Damit war die spitze weg und wir konnten bei den nur 8 Runden einen 7 Platz ein fahren. Das zweite Sprintrennen musste ich von Startplatz 7 aufnehmen und konnte auf platz vier vorfahren. Somit konnten wir im gesamt Resultat nach beiden Sprintrennen einen fünften Platz belegen.

Am Sonntag kam es in den beiden Hauptrennen, die jeweils ber 16 Runden gehen zum Schlagabtausch mit dem deutschen Fahrer Patrick Wiese wobei ich mich recht schnell von ihm absetzen konnte und auch im ersten der beiden Läufen Anschluss auf die beiden Fahrer Aron Tabori (HUN) und Nikita Lijcs (LAT) halten konnte.

Wir bedanken uns beim FS-Powerboat-Team für die weiterhin gute Zusammenarbeit.

Am kommenden Wochenende fahren wir zum ersten Weltmeisterschaftslauf nach Frankreich.

Bilder:

Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4


Film:

Film 1


Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes, geruhsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

in der Mediathek vom WDR ist ein 21 mintiger Bericht ber das letzte Rennen in Dren.

Sport im Westen - Powerboat: Sendung vom 19.10.2013 Lnge: 00:21:04 Min.

Kann sofort angeschaut werden.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

.Mittelma im Westen, oder wie die Saison begann so endete sie auch!? Am 05.10. traf man sich zum ersten Dürener Motorbootrennen auf dem gleichnamigen Badesee in der Nähe von Aachen. Die Platzierungen in der Gesamtwertung waren eigentlich schon vergeben, aber man wei ja nie im Rennsport. So haben sich auch nur noch 6 Piloten auf den Weg in den Westen der Republik gemacht. Da es sich um eine Eintagesveranstaltung handelte, begann der Renntag schon recht zeitig und mit herbstlich feuchter Witterung auch nicht gerade ideal. Im freien Training testeten wir 3 Propeller und fuhren dann mit unserem Setup die vierte Startposition ein, die allerdings nur einen Wimpernschlag vom dritten Platz entfernt.

Mit einem Superstart ging es in den ersten Lauf und es entbrannte ein hitziges Gefecht zwischen Uwe (Platz 3) und Mike Szymura (Platz 4). Es wurden alle Versuche von Szymura abgewehrt und somit brachten wir Platz 3 ins Ziel. Der zweite Lauf verlief recht unspektakulär, wir starteten vom vierten Platz ohne ein einziges berholmanöver und wir mussten uns mit Platz 4 begnügen.

Das Hauptrennen angesetzt über 20 Runden war zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur noch Makulatur. Vom Start an das gewohnte Bild, alle Boote mit einem Nichtangriffspakt und wir nur auf Platz 5. Bis zur Hälfte des Rennens schien es als könne sich Uwe an den viert platzierten P. Wiese heranfahren und dann plötzlich Ruhe. Der Motor sagte kein Ton mehr und so mussten wir kampflos aufgeben. Die ersten Vermutungen, dass es sich wieder wie in Ungarn um die Benzinpumpe handelt wurden rasch bestätigt. Warum dieser Fehler erneut auftrat wird momentan durch Mercuryfachleute geprüft.

Somit beenden wir die Saison 2013 in der deutschen Meisterschaft auf Platz 4 (bei 8 Startern) und in der WM Serie auf Platz 7 (bei 35 Startern). Eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr, nur genügt das natürlich nicht unseren Ansprüchen.

Wir werden jetzt im Oktober noch einen Propellertest auf unserer Teststrecke in Berlin Gatow fahren und dann die Saison endgültig beenden. Ob und wie wir die Saison 2014 angehen werden, wird noch vor Weihnachten mit dem Team und den Sponsoren besprochen.

Das Ergebnis werden wir euch an dieser Stelle zeitnah mitteilen, bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

lange gab es nichts zu berichten, da zur schönsten Jahreszeit kein einziges Rennen für uns angesetzt war. Am vergangenen Wochenende hatte das Warten ein Ende. Bei schönem aber kühlen Herbstwetter stand unser Heimrennen auf dem Programm. Auf der ehrwürdigen Regattastrecke von Berlin Grünau ging es um Punkte zur Deutsche Meisterschaft. Nach einem durchwachsenen Qualifying stand nur Startplatz 6 in den Ergebnislisten. Dieser Platz wurde dann auch im ersten Lauf ins Ziel gebracht. Das Reglement sieht vor, dass im zweiten Lauf die Pltze 1-6 getauscht werden und somit starteten wir von der Poleposition. Mit einem tollen Start wurde dieser Vorteil rasch ausgebaut und Uwe konnte sich bis zur dritten Runde des Rennens gegen die Angriffe der Konkurrenz wehren. Leider gab es dann auf Grund eines Unfalls einen Rennabbruch, der einen Re-Start über die volle Distanz erforderlich machte. Dieser Start klappte nicht mehr ganz so gut und die Konkurrenz auf Platz 2 machte ordentlich Druck. Ein Fahrfehler in der achten Runde, an der Wendeboje vor der Trebühne kostete uns dann Platz eins. Dennoch waren wir mit dem zweiten Platz hochzufrieden, auch weil das Boot auf den langen Geraden sehr schnell war. Beide Läufe zusammen ergaben dann Startplatz 5 fürs entscheidende Hauptrennen. Auch hier konnte sich Uwe durch einen sehr guten Start gleich unter das Spitzentrio mischen und einen dritten Platz bis ins Ziel verteidigen.

Auch neben der Rennstrecke war es ein erfolgreiches Wochenende für uns. Viele unserer Sponsoren, Familienmitglieder, Freunde und Fans nutzten die Gelegenheit um uns zu besuchen und einmal hautnah im Boxenbereich dabei zu sein. So konnten wir uns mit einem tollen Catering, dass von der Firma DOMINOS Pizza bereitgestellt wurde, fr die jahrelange Unterstützung bedanken und eine weitere Zusammenarbeit intensivieren.

Am ersten Oktoberwochenende geht es in Düren bei Aachen zum letzten mal in diesem Jahr auf Punktejagd und es gilt an die Ergebnisse von Berlin anzuknüpfen. Mehr dazu dann an gewohnter Stelle, bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

am Wochenende fand der letzte Lauf zur Weltmeisterschaft in Kil (SWE) statt. Da es am Freitag stark windig war, konnten die 18 Piloten nicht aufs Wasser, um wenigstens das Training und Zeittraining zu fahren.

So hie es alles am Samstag bei herrlichem Sommerwetter zu absolvieren. Um 7.00 Uhr war die Fahrerbesprechung und um 9.00 Uhr konnten wir das Training aufnehmen. Das Zeittraining wurde als Einzelzeitfahren ausgerichtet und wir landeten mit 1,71 Sekunden Rückstand auf dem 11 Startplatz im Mittelfeld.

Der erste Lauf wurde, nach dem ich mich um drei Plätze verbessert hatte, weil sich der estische Fahrer überschlug, noch einmal über die volle Renndistanz neu gestartet. Ich konnte auch nach nochmaligem Start wieder einige Plätze gutmachen und kam als sechster durchs Ziel. Im Lauf 2 konnte ich leider meinen sechsten Platz nicht halten und wurde mit viel Kampf siebter.

Der dritte und letzte Lauf war am Ende fr uns enttäuschend, da wir nach einer Fehlentscheidung durch die Rennleitung eine Runde zurück gesetzt wurden und dadurch nur der letzte Platz angerechnet wurde. Wir haben in der einstündigen Protestzeit einen Protest verfasst und mussten durch die Jury angehört werden. Nach einer drei zu vier Abstimmung gegen uns, wurde das Ergebnis der Rennleitung bestätigt und so haben wir im Gesamtergebnis nur einen Platz 7 erreichen können und haben in der Endwertung unter 35 Piloten aus 14 Ländern einen Platz 7 erreicht.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

15 Piloten aus 10 Nationen haben den weiten Weg nach Aluksne (LAT) aufgenommen um sich im dritten WM Rennen zu messen.

Nach einem Platz 9 im Zeittraining, konnten wir uns im Rennverlauf steigern. Am Samstag konnten wir nach dem Training und Zeittraining nur einen von geplanten drei Läufen fahren. Der Wind wurde zum Teil so stark, dass im ersten Lauf das Rennen zweimal abgebrochen wurde, da sich die beiden Russischen Fahrer nacheinander überschlugen. Da nicht die volle Renndistanz erreicht wurde, gab es nur die halbe Punktzahl.

Am Sonntag morgen um 6.30 Uhr wurde bei gutem Wetter in der Fahrerbesprechung der Ablauf fr die ausstehenden drei Läufe besprochen und so fuhren wir um 7.30 Uhr ein freies Training. Der zweite Lauf wurde pünktlich um 9.00 Uhr gestartet und ich hatte wieder einen guten Start. In der zweiten Runde an Position 6 liegend drehte ich mich an einer der Wendebojen ein und wurde bis vom 15. überholt. Somit konnte ich nur noch ein paar Plätze gut machen und auf Position 12 über die Ziellinie fahren. Der dritte Lauf wurde von einem Unfall, an dem vier Boote beteliegt waren, unterbrochen und neu gestartet. Ich konnte jetzt von Platz 8 mit einem sehr guten Start auf Platz 5 vorfahren und somit für den letzten Lauf eine gute Ausgangsposition schaffen. Beim viertem Lauf funktionierte die Startampel nicht richtig, das Licht war kaum zu erkennen und so startete ich erst, um kein Frühstart zu riskieren, nachdem die neben mir gestarteten Fahrer losfuhren und so hatte ich meine gute Position leider verloren und fuhr nur einen Platz 7 ein.

Damit wurde nur ein Platz 7 in der Tageswertung erreicht. Wir konnten uns aber in der Gesamtwertung auf den 6 Platz nach vorne verbessern.

Am kommenden Freitag und Samstag findet das WM Finale in Kil (SWE) statt.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

am letzten Wochenende waren wir in Lorch am Rhein und mehr wie Platz 4 im Hauptrennen war diesmal nicht möglich.

Auf dem anspruchsvollen Kurs von Lorch wurde uns alles abverlangt. Nach dem Zeittraining, hie es nur Platz 5 in der Startaufstellung. Die Läufe wurden wegen des starken böigen Windes auf den Sonntag verlegt. Das befreundete Team Horvarth (HUN) gab uns einen Propeller zum testen, der um 5 Km/h schneller sein soll. Nach dem wir ihn bearbeitet haben, passte er leider noch nicht richtig auf unserer Motorwelle und so müssen wir ihn weiter in Berlin bearbeiten.

Wir werden jetzt noch einmal Material testen, um für die nächsten Rennen am 13./14.06 in Aluksne (LAT) und 19./20.06. Kil (SWE) wo die beiden letzten WM-Läufe statt finden, eine schritt in die richtige Richtung zu machen.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

mit der wiederholten Unterstützung von Alexander Scheller und dem FS-Powerboat-Team sind wir am 08./09.06. nach Brodenbach an der Mosel gefahren.

Der erste Lauf fand am Samstag Nachmittag bei sonnigem Wetter, nachdem wir das Training und Zeittraining absolviert hatten, statt. Ich konnte nur einen enttäuschenden 5 Platz einfahren. Nach Auswertung der Renndaten haben wir Veränderungen am Boot vorgenommen.

Am Sonntag nach kurzem Test änderten wir noch einmal die Einstellung. Nun standen das zweite Sprintrennen und Hauptrennen auf dem Plan. Nach gutem Start im zweiten Sprintrennen, gleich auf mit dem Fhrungsduo Mike Szymura (GER) und Edgaras Riabko (LTU) wurde ich an der ersten Wendeboje behindert, um beim Herumfahren einen Kollision mit Mike zu verhindern, musste ich vom Gas. Dadurch vielen wir auf den fünften Platz zurück. Im Hauptrennen nach noch besserem Start kam ich an dritter Stelle um die Boje herum und konnte mich nach einiger Gegenwehr mit Attila Horvath (HUN) behaupten.

Hierdurch haben wir einen Sprung vom 4. auf den 3. Platz gemacht.

Wir bedanken uns beim FS-Powerboat-Team fr die gute Zusammenarbeit.

Das dritte Rennen zu ADAC Motorboot Masters findet am 29./30.06. in Lorch am Rhein statt.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

mit der Unterstützung von Alexander Scheller sind wir am 31.06. nach Epinay - Paris gefahren.

Am Samstag sollten Training, Zeittraining, Qualifikation und die ersten zwei Läufe stattfinden. Durch starke Strömung mit 9 km/h auf der Saine und groen Zeitproblemen wurden das Training und Zeittraining zusammengelegt. Nur der erste der beiden Qualifikationsläufe wurde noch durchgeführt, der Zweite in dem wir an den Start gehen sollte wurde gestrichen. Erneute wurde eine Fahrerbesprechung durchgeführt und dabei nun festgelegt, dass 16 der 18 angereisten Piloten an den Start gehen konnten.

Mit Unterstützung zweier italienischen Helfer, die wegen ihres Fahrers Alberto Comparato (ITA), der im Training sein Boot an der Wendeboje umgelegt hatte und nicht mehr an den Start durfte, wurde unser Team am Startsteg verstärkt. Durch den 6. Platz im Training stand nun unsere Startaufstellung fest. Nach der Mittagspause wurde der erste Lauf gestartet und wir konnte unser Trainingsergebnis bestätigen. Beim zweiten Lauf wurde aus unerkennbaren Gründen das Start-Prozedere verkürzt vorgenommen. Einige der Fahrer hatten noch nicht einmal ihre Startposition eingenommen. Wir konnte aber durch einen sehr guten Start im Rennen auf den 5. Platz vorfahren.

Am Sonntag gab es in der Fahrerbesprechung wegen des Start-Prozedere viel Unmut bei den Fahrern und so wurde nach langen Diskussionen ein Novum in der F-4S Geschichte durchgeführt. Die beiden letzten Läufe wurden mit einem Paceboat wie in der F1 durchgeführt. Dabei konnte wir im dritten Lauf mit sehr gutem Start und harten Zweikämpfen mit Adrian Manieweski (POL) leider nur den 5. Platz bestätigen. Im letzten Lauf, mit Wellen bis zu 50 cm an den Bojen und einer ausgefallenen Trimanzeige konnte wir unsere Position nicht halten und wurde sechster. Somit kam auch im Gesamtergebnis einen 6. Platz heraus. Hierdurch machen wir einen Sprung vom 9. auf den 7. Platz machen.

Wir bedanken uns noch einmal bei Chiara Ed Rossi, Maikol Chiossi und natrlich auch ganz besonders bei Alexander Scheller für die gute Zusammenarbeit.

Am kommenden Wochenende sind wir in Brodenbach an der Mosel zum zweiten Lauf der ADAC Motorboot Masters.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

Am 18.05. + 19.05.2013 waren wir in Dunauivaros (HUN) zum ersten WM-Lauf. 14 Piloten aus 9 Ländern, trafen sich zum Wettkampf. Wie schon beim ersten Rennen am Halbendorfer See, hatten wir erneut ein Problem mit der Benzinzufuhr. Es stellte sich nach längerer Fehler suche heraus, dass die neu eingebauten Benzinpumpe kaputt gegangen war. Der Stöel der Pumpe lag auf einem der Ventil-Kipphebel. Siehe Bild.

Nach einem schlechten Zeittraining mussten wir vom vorletzten Startplatz das Rennen aufnehmen und konnten dann bis ins Mittelfeld heranfahren. Im 3 Lauf fuhr ich dann auch noch über die rechte Spitze des Italieners Comporato, der in einem Zweikampf mit dem Ungarn Tabori diese verlor. Danach zog das Boot nach rechts und ich musste sehr stark gegen lenken. Bis zum nächsten Rennen muss jetzt das Unterwasserteil und der Propeller überprüft werden. Zum groen Pech verloren wir auch noch die hintere Haube. Was aber zu keiner Disqualifikation führte, da wir ber dem Mindestgewicht liegen.

Mit einem neunten Platz im Gesamtergebnis und sieben WM Punkte, fahren wir mit der Unterstützung von Alexander Scheller am nchsten Wochenende nach Epinay (FRA).
Bis zum ersten WM Lauf in Ungarn, am Pfingstwochenende, gibt es noch ein wenig Arbeit und hoffentlich ein bisschen Wasserzeit zum Trainieren.

Mit sportlichem Gruß
Uwe Brettschneider




Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

die Saison 2013 ist eröffnet! Am 27.04 + 28.04.2013 weilten wir am Halbendorfer See bei Weiwasser. Viele Piloten konnten aufgrund des langen Winters nicht trainieren und hofften nun auf erste Erkenntnisse, so auch wir!

Es ging bei uns um erste Punkte zur internationalen deutschen Meisterschaft. 9 Piloten aus 7 Nationen, darunter erstmals ein Belgier, gaben sich ein Stelldichein. Das freie Training begann gleich mit einem Paukenschlag. Wir kamen knapp 200 m weit, dann war Ruhe in der Maschine. Noch im Wasser konnten wir analysieren, dass es ein Problem mit der Spritzufuhr gab. Die so bitter benötigten 40 min. Training waren dahin, ohne dass wir auch nur eine Einstellung testen konnten. Wieder an Land, wurde der Fehler schnell gefunden eine Membran in der Benzinpumpe hatte ihren Dienst versagt. Nach erfolgreicher Reparatur blieben uns nun nur noch die 20 min Zeittraining, um einigermaen mit Strecke und Material klar zukommen. Die Konsequenz daraus war nur der 7. Startplatz. Von dem fuhr Uwe dann im ersten Lauf auf Platz 6, was uns nicht unbedingt ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Wir änderten noch einmal die Einstellungen und Uwe fuhr im zweiten Lauf auf Platz 3. Das passte schon eher zu unseren Ansprüchen! Den dritten Lauf konnten wir dann, nach einem 12 Rundenkampf mit dem starken Ungarn Tabori, fr uns entscheiden und kamen auf Platz 4 ins Ziel. In der Endabrechnung konnten wir uns somit ebenfalls mit Platz 4 in die Ergebnislisten eintragen und der holprige Beginn nahm noch ein versöhnliches Ende.

Bis zum ersten WM Lauf in Ungarn, am Pfingstwochenende, gibt es noch ein wenig Arbeit und hoffentlich ein bisschen Wasserzeit zum Trainieren.

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

nachdem so ganz allmählich der Winter seinen Rückzug antritt, wird auch der geneigte Rennbootsportler nervös und beim Blick in den Terminkalender kann man das leicht nachvollziehen.

Das Boot ist mittlerweile repariert und war beim Lackierer. Jetzt geht es direkt in die Werbewerkstatt, wo es mit bewährter Folientechnik sein 2013er Design erhält.

An dieser Stelle möchten wir ganz herzlich unsere langjährigen und neuen Sponsoren an Bord begrüen. Dank ihrer Unterstützung kann die Saison 2013 starten. Nun ist es an uns, sich für das entgegengebrachte Vertrauen zu bedanken und zwar auf ganz spezielle Weise mit besten Platzierungen!

Wer schon mal einen Blick auf den Terminplan geworfen hat, wird feststellen, dass auch in diesem Jahr wieder das groe Reisen angesagt ist. So werden wir z.B. im Juli 14 Tage am Stück im Baltikum und in Skandinavien unterwegs sein. Hier haben wir die entsprechenden Fhräberfahrten schon gebucht und uns Plätze fr den Bus inklusive Trailer gesichert. Ihr seht also, logistisch liegt die Planung in den Entzägen und der Rest kommt auch noch.

Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, erfahrt ihr es an dieser Stelle als erstes.

Bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Team wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Termine 2013 Presse 2012

Mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, Freunde und Fans,

der August ist vorbei und wir waren jedes Wochenende unterwegs. Ein harter Monat der uns physisch und psychisch an die Grenzen brachte und letztendlich auch unser Material.

Mitte August weilten wir fr eine knappe Woche in Norwegen, wo der 3.WM Lauf stattfand. Zuvor konnten wir auf Einladung der ansässigen Propellerschmiede von WINRACE ausgiebig Material testen und bearbeiten lassen, was uns abschlieend 5 km/h schneller machte. Auch eine neue Nasenform am Unterwasserteil sollte hier einen entscheidenden Fortschritt bringen.

Den WM Lauf konnten wir dann mit einem 6 und zwei 7. Plätzen abschlieen, was für uns ganz ordentlich war. Ein etwas bitterer Beigeschmack war die Erkenntnis das unser Motor nicht mehr die volle Leistung besitzt. Hier steht nun eine komplette Revision an. Trotzdem entschieden wir uns Ende August zum letzten WM Lauf ins benachbarte Polen zu fahren. Samstagabend dann der erste von vier Wertungsläufen Start, erste Wendeboje und Knall. Uwe wurde hinten links von einem Konkurrenten aus Lettland getroffen und überschlug sich. Ohne Verletzungen konnte sich Uwe selbst befreien und wurde an Land gebracht. Um unser Boot stand es freilich weniger glimpflich. Nachdem alles geborgen war, kam die Bestandsaufnahme der Motor und die Elektronik komplett unter Wasser und das Boot heftig beschädigt. Wir entschieden uns zuerst den Motor wieder gangbar zu machen und hatten ja die ganze Nacht Zeit. Ruhig und besonnen machten wir uns ans Werk und nach einiger Zeit sprang der Motor beim ersten Mal an. Wir hatten noch 4 Stunden Zeit um zu schlafen. Dann am Morgen wurde das verwundete Boot mit Glasfaserspachtel und Tape notdürftig geflickt und pünktlich zum Start von Lauf zwei standen wir am Startsteg. Uns war klar das wir hier nicht mehr voll mitkämpfen können, aber uns war wichtig das der Motor unter Volllast arbeitet, was er dann auch in allen ausstehenden Läufen tat. Eine kleine Genugtuung nach der ganzen nächtlichen Arbeit.

Wir haben entschieden den letzten Lauf zur deutschen Meisterschaft , Mitte September in Lauffen bei Heilbronn, nicht mehr zu fahren, da das Risiko eines Totalschadens am Boot viel zu gro wäre und somit ist die Saison 2012 fr uns beendet.

Ich werde Sie alle zu gegebener Zeit an dieser Stelle über unsere Zukunftspläne informieren und verbleibe

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Enttäuschung, Ratlosigkeit und Frustration drei Worte, die ziemlich umfassend unser letztes Rennwochenende in Lorch am Rhein wiedergeben.

Wir waren in keinem der insgesamt sechs Wertungsläufe, wie auch schon vorher in den Trainingssitzungen, konkurrenzfähig.

Über die Ursachen können wir momentan nur Vermutungen anstellen. Die Auswertung sämtlicher Telemetriedaten läuft auf Hochtouren. In der nun anstehenden 5-wöchigen Sommerpause müssen wir Mittel und Wege finden, um in der zweiten Saisonhälfte den Anschluss wieder herzustellen.

Ideen und Planungen dazu existieren schon sowie diese spruchreif sind, werde ich Sie an gewohnter Stelle informieren und verbleibe bis dahin

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

ein Wochenende ohne Motorsport? in der Saison fast undenkbar! So folgten wir auch gern der Anfrage der ADAC Motorsportabteilung München und präsentierten vom 09.06. 10.06.12 unser Boot und Team beim ADAC Masters Weekend auf dem traditionsreichen Sachsenring. Mitten im Fahrerlager entpuppte sich unser Boot schnell als Magnet und wir standen Rede und Antwort. Auch die anwesende Motorsportprominenz, wie zum Beispiel Rennlegende Striezel Stuck und Ex Moto 2 Pilot Steve Jenkner, lie sich die Chance nicht entgehen, so ein Rennboot mal aus nächster Nähe zu bestaunen.

Für alle Seiten ein tolles Wochenende mit vielen Eindrücken, Fachgesprächen und elektrisierender Atmosphäre auch ohne Wasser.

In zwei Wochen wird es dann auch für uns wieder ernst und wir sind in Lorch am Rhein zu Gast. Bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurück von der Seine bei Paris und kein bisschen weiser. 20 Piloten aus 7 Ländern wollten den ca. 110 m breiten Flussabschnitt zu ihrem Metier machen. Da war der Ärger schon von vornherein programmiert! Rennleitung und Organisation waren bei diesem Ansturm hoffnungslos überfordert. Zeitpläne und diverse Entscheidungen waren fernab von jedem Regelwerk. Sicherlich galt es die strengen Auflagen der Stadt zu erfüllen, aber nicht auf den Schultern der weit angereisten Teams. Man muss sich die Frage stellen, ob diese Rennstrecke noch zeitgemä ist und den hohen Sicherheitsanforderungen der Dachorganisation UIM stand hält. Doch das werden wir an anderer Stelle klären müssen.

Ein Platz im Mittelfeld, zwischen 9. und 12. war in jedem Lauf für uns gebucht, was letztendlich einen 11. Gesamtrang bedeutete. In Lauf 3 hatten wir dann auch noch eine Kollision, die uns eine ca. 40 cm lange Delle an der rechten, vorderen Tatze bescherte. Das Boot ist weiterhin fahrtauglich, doch gilt es jetzt herauszufinden, ob dies Strukturschäden im Inneren des Rumpfes nach sich gezogen hat, was eine aufwendige Reparatur bedeuten würde.

In Sachen Propeller konnten wir aufgrund der chaotischen Zustände keine neuen Erkenntnisse erzielen und müssen nun sämtliche Weiterentwicklungen mit Hinblick aufs nächste Rennen planen, das dann in Lorch am Rhein stattfindet. Bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurück von der Mosel bei Brodenbach und in unseren Gesichtern ist ein kleines Lächeln zu verzeichnen. Bei perfekten äueren Bedingungen traf man sich zum 41. mal in dem kleinen Weinort nahe Koblenz.

Nach unserem enttäuschenden Saisonstart in Weiwasser haben wir nach Auswertung aller Telemetriedaten ein Gespräch mit Alexander Scheller vom befreundeten FS Powerboat Team gesucht. Alexander, der in diesem Jahr eine sportliche Pause einlegt, sagte uns seine fachliche und materielle Hilfe zu. So traf man(n) sich am Freitagabend und legte die Strategie fr das Wochenende fest.

Nach durchwachsenem Trainingssitzungen stand am späten Samstagnachmittag der erste Lauf an, der für uns mit einem 6. Platz endete. Wir entschieden, fr Sonntag noch einmal die Motoreneinstellung zu ändern und lagen damit richtig. Nach spannendem Kampf belegten wir am Ende der 15 Rundenhatz einen tollen 3. Platz, der uns im Fahrerlager viel Beachtung und Zuspruch bescherte. Im abschlieenden 3. Lauf konnten wir dann noch einen respektablen 5. Platz herausfahren und belegten somit im Endklassement ebenfalls den 5. Platz, womit wir auch gleichzeitig das beste deutsche Team waren. Kein Grund zur Euphorie, aber wir sind auf dem richtigen Weg und freuen uns jetzt schon auf den 2. WM Lauf Anfang Juni in Paris.

Unser Dank gilt hier noch einmal Alexander Scheller fr seine unkomplizierte und fachkundige Hilfe keine Selbstverständlichkeit im sonst so kühlen Motorsportgeschäft.

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

am letzten Aprilwochenende fand das erste Rennen in diesem Jahr statt. Auf dem Halbendorfer See bei Weiwasser wurde gleich zum 1. WM Lauf 2012 geladen. 19 Piloten aus 6 Nationen haben den Weg in die Lausitz auf sich genommen. Keiner von ihnen hatte aufgrund des frühen Termins richtige Trainingsmöglichkeiten, was sich dann auch im Rennen zeigte. Von den 4 Wertungsläufen mussten 3 nach Unfällen abgebrochen werden, wobei es glücklicherweise nur bei Materialschäden blieb. Auch wir haben uns den Saisonstart ganz anders vorgestellt. Bei sonnig, heiem Wetter, aber schwierigen Windverhältnissen, kam Uwe mit dem 5 Bojenkurs recht gut zurecht. Doch schnell wurde uns gezeigt, dass unsere Beschleunigungswerte zu langsam sind. Eine defekte Motorhöhenverstellung tat ihr übriges. So mussten wir tatenlos zu sehen, wie wir nach hinten durchgereicht wurden und im Endergebnis einen völlig indiskutablen 16. Platz belegten. Auch bei der Suche nach dem Magic Propeller war uns Fortuna noch nicht hold, doch Dank eines Sponsorenengagements besteht auch hier noch Hoffnung.

Das nächste Rennen findet am 11.-12. 05.12 in Brodenbach / Mosel statt und bis dahin verbleibe ich

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Team ist jetzt auch bei Facebook

Mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das Team wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Termine 2012 Presse 2011

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

die Saison 2011 liegt hinter uns. Wir sind zurück vom Neckar und haben das Training unter Rennbedingungen eifrig genutzt. Verschiedene Einstellungen und die damit verbundenen aufgezeichneten Telemetriedaten bilden nun die Grundlage für die neue Saison. So ganz nebenbei konnten wir uns auch noch auf den 7. Platz in der Gesamtwertung der Meisterschaft nach vorne schieben. Klar, dass wir damit nicht zufrieden sein können, aber mehr war in diesem Jahr nicht möglich. Der heftige berschlag zu Beginn des Jahres und die daraus resultierenden technischen Probleme, kosteten uns zu viele wertvolle Punkte, die wir nicht mehr aufholen konnten. Doch wie heit es so schön: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen und so sind wir schon mittendrin in der Saisonvorbereitung 2012. Die eine oder andere Idee kann nicht bis zum Frühjahr warten und so werden wir im Oktober nochmal aufs Wasser gehen Sie sehen, wir meinen es ernst! 2012 wollen wir zurück an die Spitze, da wo das B-Racing German Powerboat Team hingehört. Übrigens: am letzten Aprilwochenende 2012 startet der 1.WM Lauf auf dem Halbendorfer See bei Weiwasser.

An dieser Stelle schon mal ein dickes Dankeschön an Sie liebe Sponsoren, Freunde und Fans, die uns trotz sportlicher Rückschläge immer die Treue gehalten haben und an uns glauben. Ohne Sie wäre es nicht möglich, diesen Sport zu betreiben und es macht uns stolz, Sie mit im Boot zu haben.

Vielen Dank und auf ein Neues in 2012!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

auch beim Heimatrennen in Berlin Grünau nichts Neues. Der Platz im Mittelfeld scheint dieses Jahr fr uns das Ma aller Dinge. Beim letzten WMLauf 2011 gab es einen neuen Starterrekord. 19 Piloten aus 6 Nationen wollten die historische Regattastrecke zu Ihrem Saisonhighlight machen. Der anspruchsvolle Kurs mit einer Schikane forderte den Piloten alles ab und so manch ein Favorit kam damit überhaupt nicht zurecht.

Hinzu kam auch noch eine hoffnungslos überforderte Rennleitung, deren fehlerhafte Entscheidungen ebenso Einfluss auf das Rennen nahmen, wie ein viel zu kleiner Startsteg. Wenn man bedenkt, dass es noch locker 10 Starter mehr hätten sein können, muss man sich in Hinblick auf die neue Saison ernsthaft fragen, ob Organisation und Rennleitung noch zeitgemä sind.

Erfreulich für uns war der groe Besucheransturm in unserem Boxenzelt. Verschiedene Medienvertreter, Sponsoren und Fans zeigten groes Interesse an unserem professionellen Auftreten und erhielten die Möglichkeit, unseren Sport hautnah zu erleben.

Wir schlieen die WM Serie 2011 mit einem 8 Platz ab und dem einzigen freudigen Fakt, bester Deutscher zu sein. Natürlich können wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein und haben beschlossen, die Saison vorzeitig zu beenden. Wir richten all unsere Aktivitäten jetzt schon auf die Saison 2012 aus und werden das Rennen in Lauffen am Neckar als einen Test unter Rennbedingungen ansehen. Bis dahin wird es noch einmal verschiedene Propellermodifikationen geben, die wir dann dort probieren werden.


WM Endstand nach 3 Rennen

Bis dahin verbleibe wir

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück aus Schweden und das früher als erwartet, denn auer Spesen nichts gewesen. In dieser Saison bleibt uns aber auch nichts erspart! Gut vorbereitet und motiviert sind wir als eines der ersten Teams am Freitag in Karlskrona angekommen. Die Sonne schien, aber der Wind war so böig, dass das Wasser im Hafenbecken einem groben Acker glich. Ein etwas mulmiges Gefühl machte sich breit und die ersten Internetvorhersagen fr den nächsten Tag wurden abgerufen. Sonnig, warm und Sturmböen und so kam es auch. Bis zu 70 cm hohe Wellen waren das Ergebnis. Dennoch wurde das freie Training gestartet und nach 3 Runden schon wieder unterbrochen. Ein schwedischer Pilot überschlug sich und sorgte fr die ersten Sorgen falten bei der Rennleitung. Uwe probierte sich wacker, obwohl sein Radiomen nur noch Warnhinweise geben konnte und zum Abbruch drängte. Nach gut 15 Runden gaben wir als eines der letzten Teams auf. Uwes Fazit und das der anderen: Unfahrbar! Die Schläge waren so heftig, dass Uwe mehrfach hart mit dem Helm gegen die Cockpitwand knallte und diesen leicht beschädigte. Die Auswertung der Telemetriedaten zeigte jedoch, dass wir eine super Einstellung gewählt hatten und absolut konkurrenzfähig waren. Doch die Sicherheit muss in solchen Momenten Vorrang haben. Nach zwei Meetings wurde die Veranstaltung letztlich abgesagt, denn der Wind nahm noch zu.

Der WM-Lauf soll nun Anfang September im dänischen Aalborg nachgeholt werden, was uns nicht eingeplante Zusatzkosten beschert. Bis dahin haben wir noch ein Trainingswochenende in Polen und unseren Heim- Grand Prix in Berlin auf dem Terminplan.

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

ein durchwachsenes Wochenende auf der Talsperre Kriebstein liegt hinter uns. Bei schönem Sommerwetter und idealen Rennbedingungen blieb uns wieder nur die Erkenntnis, einen Platz im Mittelfeld gepachtet zu haben. Den ersten Lauf am Sonnabend mussten wir gleich als Nullnummer abhaken. Durch die tagelangen Regenfälle war sehr viel Dreck im Wasser, was dazu führte, dass unser Thermostat verstopfte und der Motor nur im Notlauf fuhr. So mussten wir das Boot nach 6 gefahrenen Runden abstellen. Nach erfolgreicher Reparatur und einer anderen Motoreinstellung meldeten wir uns für ein freies Training am Sonntagmorgen an. Wir waren wirklich schnell, was uns auch die Konkurrenten bestätigte aber eben nur, bei glatten Wasser, wenn wir allein unterwegs sind. Da wir nun im zweiten Lauf vom letzten Platz aus starten mussten, kamen wir in den beiden folgenden Rennläufen nur auf Platz 7.

Wir haben die Telemetriedaten ausgewertet und sind jetzt schon wieder auf dem Weg nach Schweden, wo der dritte WM-Lauf stattfindet. Na mal sehen, vielleicht klappt es ja international besser drückt uns die Daumen!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück von unserem gröten Abenteuer. 2.922 km durch Polen, Litauen und Lettland bis Aluksne, die letzte lettische Stadt vor den Grenzen nach Estland und Russland. Mit uns haben noch weitere 12 Boote den Weg auf sich genommen, um auf einem fantastischen See, den 2. WM-Lauf zu bestreiten. Knapp 35 Grad und gnadenloser Sonnenschein, machten die äueren Bedingungen perfekt. Mit Platz 5 nach einem Einzelzeitfahren waren wir recht zufrieden, obwohl das Wasser klebte, wie der Pilot sagt. Im ersten Lauf haben wir uns dann mit einem 4. Platz in die Ergebnislisten eintragen können, gefolgt von einem 7. Platz. In Lauf 3 kam wieder ein 7. Platz heraus und im 4. Lauf ein 8., der dann gestrichen wurde, da nur die besten 3 Läufe in die Wertung kommen. Am Ende reichte es nur zu einem enttäuschenden 8. Gesamtrang. Wir konnten in jedem Lauf im ersten Drittel, mit der Spitze mithalten, bis es dann zu einem Leistungseinbruch kam. Warum das so ist, werden wir jetzt in diversen Trainingseinheiten herauszufinden haben.

Es gibt aber auch positives zu berichten. Da auch die Konkurrenz patzte, haben wir, mit dem Punktgleichen 4. Platz nur noch 3 Punkte Rückstand auf Platz 3. So ist es im Rennsport, denn abgerechnet wird zum Schluss. Der Ansturm von neuen Piloten, auf unsere Klasse, setzte sich auch in Lettland unvermindert fort. Momentan ist damit zu rechnen, dass zum WM Finale, auf unserer Hausstrecke in Berlin Grünau, am letzten Augustwochenende über 20 Boote an den Start gehen werden.

Vorher kommt es aber noch bei dem Lauf zur deutschen Meisterschaft auf der Talsperre Kriebstein und beim WM-Lauf im schwedischen Karlskrona zum Kräftemessen, dort können wir uns unter Rennbedingungen, auf die WM Entscheidungen in Berlin vorbereiten.

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Die EM in Znin / Polen liegt hinter uns und hat uns gezeigt, dass wir bei einer Freiluftveranstaltung vielen Dingen gegenüber machtlos sind. Der gröte Gegner unserer Sportart, der Wind, hatte eindeutig die Regie übernommen. Dazu noch eine unflexible, träge und überforderte Organisation, machten das Wochenende zu einer Nerven und Geduldsprobe. Nach ganz gutem Training am Samstag, war fr 17:00 Uhr unser 1. Lauf angesetzt. Das dies so nicht funktionierte war uns schon recht früh klar. Das man uns und die anderen 16 Piloten nach den Trainings 6 Stunden! warten lie, nur um den VIPs gerecht zu werden, sorgte für reichlich Unmut. Zumal die Witterungsbedingungen in der Wartezeit vielleicht nicht einfach, aber fahrbar gewesen wären. Gegen 19:00 Uhr konnten wir dann starten und erzielten einen 8. Platz. Der Sonntag begann nicht anders. Es stürmte heftig und nun gesellte sich auch noch Gewitter und Regen dazu. Bis 13:00 Uhr ging auer ein paar Testfahrten gar nichts. Nun kam der Veranstalter mächtig ins schwimmen. Man lie uns starten und wir hatten Glück, ein fast windstilles Fenster zu erwischen. Wieder Platz 8 fr uns. Wir entschieden, dass wir fr den 3. Lauf noch einmal den Propeller wechseln. Auch der 3. Lauf wurde noch durchgepeitscht, doch nachdem Uwe beim Start abgedrängt wurde und eine Kollision verhindern musste, war auch hier nur Platz 8 fr uns drin, der dann auch im Endergebnis für uns reserviert war. Ein Ergebnis mit dem wir nicht zufrieden sein können, doch sind wir froh, dass wir Mensch und Maschine heil nach Hause gebracht haben.

Wir werden jetzt smtliche Telemetriedaten auswerten und uns auf das nächste Rennen, am 08.-10. Juli in Lettland vorbereiten. Ein positiven Fakt noch. Noch nie waren so viele Piloten am Start, was zeigt, welchen Zuspruch diese Klasse hat und wenn sich dieser Trend weitersetzt fortsetzt, dann wird die F4s, die stärkste Rennbootklasse Europas. Bis zum nächsten mal,

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

ein wahrer Rennbootmarathon liegt hinter uns. Am 28.-29.05 sind wir in Brodenbach /Mosel mit repariertem Boot an den Start gegangen. Nach unserem heftigen berschlag vom Halbendorfer See galt es nun, unter Rennbedingungen den Anschluss wieder herzustellen. Das gestaltete sich allerdings ziemlich schwierig. Nachdem wir im Zeittraining nicht optimal unterwegs waren, streikte im zweiten Lauf am Sonntagmorgen die Technik. Das Starter-Relais wollte nicht mehr arbeiten und sorgte letztendlich dafür, dass nur ein Platz sieben in den Ergebnislisten zu verzeichnen war. Kaum war das Rennen vorbei und unser Frust zu den Akten gelegt, wurde begonnen, auf das nächste Rennen hin zu arbeiten.

Am 04.-05.06. stand der erste WM-Lauf in Paris im Kalender. Während unsere Mannschaft gleich von Brodenbach nach Paris reiste, musste Martin zurück nach Berlin, ein paar Ersatzteile besorgen und ist dann per Flugzeug am Freitag zur Mannschaft gestoen. 13 Piloten aus 5 Nationen gingen auf der Seine an den Start. Nach durchwachsenem Training am Samstag und ein paar Umbauten am Abend, die der besseren Balance des Bootes dienen sollten, fieberten wir dem Rennsonntag entgegen. Bei perfektem Wetter belegten wir Platz 6 im ersten Lauf. Nach gutem Start im zweiten Lauf und tollem Rennen stand Platz 4 zu Buche. Im dritten und entscheidenden Lauf schoss Uwe nach super Start, gemeinsam mit der Spitze auf Platz 5 liegend, um die erste Boje. Dann gab es Probleme bei der Konkurrenz, Uwe war sicherer Dritter und ein Podiumsplatz war greifbar es folgte ein hektischer Funkverkehr zwischen Uwe und Martin, denn der Motor lief nur noch im Notprogramm. Uwe stellte die Maschine kurz ab, startete neu und war wieder im Rennen. Im Wasser befindlicher Unrat hatte das Kühlsystem verstopft und der Motor drohte zu überhitzen. Als 8. schoss Uwe über die Ziellinie und wurde gewertet. Unterm Strich kam dann der 5. Platz in der Gesamtwertung heraus und sorgte, unter den Umständen, fr fröhliche Gesichter in unserem Team. Wir sind auf dem richtigen Weg und können mit der Weltspitze mithalten und denken schon an das nächste Rennen, am 18.-19.06. in Znin / Polen, wo es um die EM 2011 geht. Bis dahin,

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Pleiten, Pech und Pannen beim ersten Rennen 2011 sind wir durch die Hölle gefahren. Auf dem wunderschönen Halbendorfer See bei Weiwasser fand der 1. Grand Prix Lausitz statt. Ein Veranstaltungsort wie gemacht für unseren Sport, nur konnten wir es nicht genieen.

Nach gutem Training folgte schon im ersten Lauf die Ernüchterung. Elektronikprobleme zwangen uns zur Aufgabe. Im zweiten Lauf konnten wir Platz 5 verbuchen und waren vor der anstehenden 16 Runden Hatz recht optimistisch. Nach 7 Runden dann das Desaster Uwe wurde kurz vor der oberen Wende von einer heftigen Windböe erfasst und hatte einen bösen Abflug. Nach harter Landung konnte er sich schnell befreien und auftauchen. Die Rettungscrew war sofort zur Stelle, brachte Uwe in Sicherheit und begann mit der Bergung des Bootes. Die Cockpitkanzel war weg, sämtlich Spitzen zerbrochen, die Spiegel verbogen und die Motorenverkleidung demoliert. Auch Uwe klagte dann an Land über Schmerzen im rechten Fu, was den Veranstalter dazu zwang, ihm einen Besuch im Kreiskrankenhaus Weiwasser zu bescheren. Das Ergebnis: ein angebrochener groer Zeh am rechten Fu und Prellungen. Während Uwe sich den Aufgaben der Ärzte stellen musste, brachte seine Crew den Motor wieder zum Laufen.

Na wenigstens ein kleiner Erfolg. Ein Wochenende zum Vergessen! Nicht ganz, denn wir haben auch Positives erfahren. Unser neues Propellermaterial funktionierte auf Anhieb und lie uns tolle Werte aufzeichnen, was uns fr die ausstehenden Rennen Mut macht. Bis dahin heit es erst mal Boot und Uwe reparieren!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Wie heit es so schön? Neues Jahr neues Glück! Nun ist es endlich soweit, unser neues Boot ist in Berlin. Jetzt können wir loslegen und alles vorbereiten der Startschuss fr die Saison 2011 ist erfolgt. Bleibt uns nur noch zu hoffen, dass der Winter nicht zu lange dauert und wir rechtzeitig aufs Wasser können, denn Sie wissen ja: Neues will probiert werden!

mit sportlichem Gruß
Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes, geruhsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Nun ist die Saison 2010 auch offiziell beendet. Uwe nahm auf den Jahresabschluveranstaltungen des DMYV und des ADAC, die Ehrungen fr unseren Vize Meistertitel 2010 entgegen. Dies zum Anlass, möchten wir uns andieser Stelle bei all unseren Sponsoren fr die geleistete Unterstützung recht herzlich bedanken. Ohne Ihr Engagement wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Auch den vielen kleinen Helfern, Freunden und Fans, ein herzliches Dankeschön.

Nun können wir Ihnen allen auch verraten, dass wir 2011 mit einem neuen, verbessertem Boot an den Start gehen werden. Unsere Werft in Dänemark ist fast fertig, so dass wir unser neues Baby noch in diesem Jahr holen können. Wir freuen uns schon jetzt auf die ersten Tests und die neue Weltmeisterschaftsserie, die uns quer durch Europa treiben wird. Bis dahin wollen wir alles perfekt vorbereiten und mit der einen oder anderen Innovation aufwarten.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

mit viel Zuversicht und einem neuen Propeller im Gepäck traten wir die Reise nach Lauffen am Neckar an. Um zum Saisonende noch einen Podiumsplatz einzufahren. Nach den Trainingsläufen war klar, der neue Propeller funktioniert auf Anhieb und wir sind konkurrenzfähig.

Am Samstagnachmittag, Startaufstellung, die Ampellichter gingen aus und die 13 Katamarane beschleunigten auf der 700 m lange Startgerade. Dicht an dicht zu dicht schossen die Boote auf die erste Boje zu und nach 600 m hoben zwei Boote ab. Simone Schuft und Uwe berschlugen sich und landeten kopfüber im Wasser. Der Aufschlag war so heftig, dass die Cockpitkanzel abriss, die Spiegelgläser ausbrachen und der Bootskörper ca. 50 cm aufriss. Simone und Uwe konnten sich selbst befreien, auftauchen und von der Rettungs-Crew geborgen werden. Kaum am Land, beschlossen wir, dass wir alles tun werden um am Sonntag wieder an den Start gehen zu können. Zusammen mit dem FS Powerboat Team ging es daran den Motor Fit zu bekommen. Uwe begann zusammen mit dem Lettischen Team um Martin Morosz das Boot zu reparieren. Von 16.30 Uhr 01.00 Uhr morgens herrschte Hochbetrieb in unserer Box. Das Boot war dicht, der Motor lief wieder und wir gönnten uns ein paar Stunden Schlaf.

Am Sonntagmorgen, nachdem der Rennarzt und die Technischen Abnehmer Ihr ok gegeben hatten, konnten wir mit der Startvorbereitungen beginnen. 15 Minuten vor Rennbeginn streikte der Motortrimm. Die Zeit lief uns davon, um zwei neue Relais und einen neuen Taster am Lenkrad einzubauen. Doch mit Hilfe vom Team Heibuch konnten wir pünktlich an den Start gehen. Kurz nach dem Start, noch in der ersten Runde gab der Motor eine Fehlermeldung wir mussten den Lauf aufgeben, und im Notlaufprogramm mit einer max. Drehzahl von 2500 U/min zum Steg zurück fahren. Das Team Hagin, überprüfte den Motor noch mal, doch ohne Auslesegerät standen wir vor einem Rätsel und zwang uns zur Aufgabe, um einen kapitalen Motorschaden zu vermeiden.

Das war`s, wir hatten alles probiert, doch das Glück, blieb uns verwehrt.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Teams fr Ihre Unterstützung!

Zum zuschauen verdammt, nutzten wir die Zeit für interessante Gespräche und die weitere Planungen für die nächste Saison. Wir werden uns neues Material besorgen und den Winter nutzen, um 2011 in der neuen F4 Weltmeisterschaftsserie angreifen zu können.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurück von der WM aus Ungarn, mit nüchternem Ergebnis. Trotz aller Bemühungen reichte es nur zu einem 7. Platz. Wir waren bei den Starts immer die ersten, doch nach wenigen Metern kam immer wieder ein Beschleunigungsloch. Genauso erging es uns nach den Wenden. Auf den Geraden waren wir konkurrenzfähig und konnten sehr gut mit den Geschwindigkeiten der anderen mithalten. Doch das reichte nicht aus, um die vorher verlorenen Meter wieder aufzuholen.

Für uns ist klar, dass wir noch mehr in die Propellerwahl investieren müssen und da liegt jetzt auch unser Hauptaugenmerk, bis zur EM in Lauffen am Neckar drauf. Wir sind schon wieder motiviert, denn nach dem Rennen, ist vor dem Rennen.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

es ist geschafft, wir sind VizeMeister 2010! Vor heimischen Publikum und kuriosen Wetterverhältnissen konnten wir unseren 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigen. Die Voraussetzungen dafür waren gar nicht ideal. Schon nach dem ersten freien Training hatten wir einen ca. 5 cm langen Riss, an der denkbar ungünstigsten Stelle des Bootes. Uns war schnell klar, dass eine effektive Reparatur nicht möglich ist. Somit haben wir uns fr das Risiko entschieden und sind so gestartet. Ein defekter Trimmtaster im zweiten Sprintrennen, zwang Uwe dann, all seine Bemühungen nach vorne zu fahren auf ein Minimum zu beschränken, um Mensch und Material heil ins Ziel zu bekommen. Doch all die Aufregung ist dann Sonntagabend nach einem 3. Platz im Hauptrennen von uns abgefallen. Es hat gereicht, für unseren ersten achtbaren Erfolg! Unser Augenmerk liegt jetzt schon wieder auf dem nächsten Wochenende. Dann geht es zur WM nach Ungarn und das mit repariertem Boot, denn unser Bootsbauer reist eigens aus Dänemark an, um das verwundete Gefährt zu heilen.

Wir hoffen Ihr drückt uns kräftig die Daumen, denn die internationale Konkurrenz wird stark sein. Neue Fahrer, neue Boote und viele Fragen die Antworten dann nächste Woche.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

das vergangene Wochenende in Worte zu fassen fällt uns schwer. Auf der malerisch gelegenen Kriebstein Talsperre kam es am Sonntag, in der ADAC Nachwuchsklasse, zu einem tragischen Rennunfall, bei dem ein 16-Jhriger aus Dielheim in Baden-Wrttemberg mit seinem Katamaran tdlich verunglckte. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Nach nur zwei gefahrenen Wertungsläufen, haben wir mit Platz 4 unseren 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigt. Wir möchten Sie alle um Verständnis bitten, dass wir hier auf das Renngeschehen nicht näher eingehe.

Das gesamte B-Racing Team möchte an dieser Stelle, den Hinterbliebenen seine tiefe Anteilnahme und Bestürzung ausdrücken.

In stillem Gedenken

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

wir sind zurück vom Rhein und mehr wie Schadensbegrenzung war diesmal nicht möglich. Auf dem anspruchsvollen Kurs von Lorch wurde Uwe und unserem Team alles abverlangt. Die starke Strömung und diverses Treibgut, machten das gesamte Wochenende zu einer schmalen Gradwanderung. Nach einem verpatzten Zeittraining, hie es nur Platz 5 in der Startaufstellung. Uwe kämpfte mit groem Einsatz und dennoch wurden wir mit jeder Runde langsamer. Zirka 20-30 Liter Wasser in der linken Tatze, waren hierfür die Erklärung. Platz 4 in Sprintrennen 1+2 standen am Ende zu Buche. Da es uns vor Ort nicht gelang, das Leck genau zu lokalisieren, haben wir mit einer veränderten Motoreneinstellung versucht, das Problem auszugleichen. Das gelang nur bedingt und so war auch im Hauptrennen nur ein 4. Platz möglich. Unsere direkten Verfolger hatten aber auch das eine oder andere Problem und so konnten wir unseren 2. Platz festigen. Jetzt haben wir fünf Wochen Pause und eine Menge Arbeit vor uns, um in der zweiten Saisonhälfte zurückzuschlagen. Wir werden bereit sein!

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

zurck von der Mosel, mit Pokal und Punkten, aber auch mit gebremster Freude.

Aufgrund von Schleusenbauarbeiten gab es dieses Jahr seltsame Wasserverhältnisse. Man kann sagen, dass Wasser hat wie Sirup geklebt. Es war sehr schwierig, den richtigen Propeller zu finden. Hinzu kam noch ein äuerst optimistischer Zeitplan und Wetterkapriolen am Samstagnachmittag. Nach langen Diskussionen und Auswertungen am Laptop, haben wir uns entschlossen, den Propeller und die Motoreneinstellung zu verändern. Es war die richtige Entscheidung und wir waren 3 Km/h schneller wie in den Trainingssitzungen. Ein zweiter, ein vierter und ein dritter Platz im Hauptrennen standen am Ende zu Buche, wie auch eine abgerissene Trimmanzeige. Wir können sagen, mit blauem Auge zurück nach Berlin und das nächste Rennen, am letzten Juniwochenende, in Lorch am Rhein vorbereiten.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Das erste Rennen 2010 liegt hinter uns und es war erfolgreich für uns! Gleich zweimal stand Uwe auf dem Treppchen und bescherte seinem Team den ersten groen Erfolg, nach unserem Aufstieg in die neue Klasse.

Ein dritter Platz bei den Sprintrennen und ein souveräner zweiter Platz im Hauptrennen, standen letztendlich zu Buche. Doch es sollte noch besser kommen. Aufgrund einer Juryentscheidung und der daraus resultierenden Disqualifikation eines Konkurrenten, haben wir die momentane Führung in der deutschen Meisterschaft übernommen.

Trotz aller Emotionen und Eindrücke haben wir keinen Grund uns zurück zu lehnen. Wie vermutet haben die anderen Teams auch den langen Winter genutzt, um weiter zu entwickeln, zu verbessern und zu investieren. Das Feld ist enger zusammen gerückt. Wir freuen uns nun auf den nächsten Showdown, in 14 Tagen auf der Mosel bei Brodenbach und bis dahin werden wir noch ein paar kleine Innovationen realisieren.

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

unser zweites Testwochenende liegt nun hinter uns. Trotz widriger Witterungsbedingungen, haben wir unser Programm durchgezogen und alle fr uns möglichen Einstellungen getestet. Am Ende gab es in den Gesichtern aller Teammitglieder ein breites Grinsen. Jetzt erhöht sich Tag um Tag die Spannung bis zum ersten Rennen am 29.05.2010, auf dem Stausee Oberwald bei Hohenstein Ernsttal.

Wo werden wir stehen? Waren die anderen Teams genauso fleiig? Wer konnte materiell aufrüsten? Wie werden sich die neuen Teams etablieren?

Das B-Racing Team kann jetzt mit gutem Gewissen sagen: Wir sind bestens vorbereitet und stellen uns dem Bojenkampf

mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen



Kick Off 2010!!!

Liebe Sponsoren, liebe Freunde und Fans,

Wir haben die Saison eröffnet. Am 01.05.2010 waren wir mit dem neuen Boot zum ersten Mal, auf unserer Teststrecke in Polen. Von Anfang an lief alles perfekt. Uwe hatte sofort ein gutes Gefühl und kam schon nach den ersten Runden mit Boot und Wasser klar. Auch unser neuer Propeller, der eigens für uns nach unseren Datenaufzeichnungen von 2009, in den USA gefertigt wurde, funktionierte auf Anhieb. Wir bereiten jetzt unser nächstes Testwochenende am 15./16.05.2010 vor, an dem wir weiter ins Detail gehen wollen um uns an mögliche Höchstgeschwindigkeiten heranzutasten.

Bis dahin verbleibe wir,
mit sportlichem Gruß

Martin Creutz
Crew Chief / Radiomen

Terminkalender 2010:  Renn-Termine 2010.pdf